|
Sitemap
HOME INFORMATIK
Grundlagen (M1)
Computerbenutzung (M2)
Word (M3)
Excel (M4)
Internet (M7)
E-Mail (M7)
Powerpoint (M6)
Access (M5)
Graphik (M3/M6)
PDF Begriffe
ECDL
Links
|
Die Folio-Redaktion hat aus der Überfülle von Informationen, die das World Wide Web anbietet, 130 Websites ausgewählt, die garantiert einen Besuch wert sind.
Abnehmen
Archivieren von Websites
Ausgehen
Bibliotheken
Blogs
Bookmarks
Browser
Bücher
Eltern
E-Mail
Fernsehen
Finanzen
Fotos
Games
Garten
Gesundheit
Haustiere
Hoerbuecher
internetwerkzeuge
Karten
Kinder und Teenager
Kino
Kochen
Kommunizieren
Literatur
Manager
Musik
News
Newsreader
Partnersuche
Preisvergleiche
Radio
Reisen
Routenplaner
Shopping
Soziale Netzwerke
Sport
Stellenbörse
Suchen
Telefonieren
Termine koordinieren
Übersetzen
Video
Website programmieren
Wein
Wissen
Wissenschaft
Wohnungssuche
Abnehmen
ebalance.ch
Abnehmen ist nie ein Zuckerschlecken. E-Balance bietet dazu Hilfsmittel wie Kalorien- und Fitnessrechner, 1700 Rezepte von Schweizer Diätköchen und Fitnessübungen der Sportklinik Birshof in Wort, Bild und Film. Im Mitgliederforum tauschen sich die 33 000 registrierten Leidensgenossinnen und -genossen aus. Das europaweit lizenzierte Programm wird in der Schweiz von der NZZ betrieben; es kostet 134 Franken pro Jahr.
Archivieren von Websites
furl.net
Was tun, wenn man den exakten Inhalt einer Internetseite abspeichern möchte? Eine Bookmark zu setzen, reicht nicht aus, schon beim nächsten Besuch kann der Inhalt verändert worden sein. Die Seite auf dem Computer zu Hause zu speichern, ist unpraktisch, wenn man sie im Büro braucht. Furl bietet die Möglichkeit, jede beliebige Website per Mausklick im Internet abzuspeichern und mit Stichworten (Tags) zu versehen. Jedem Benutzer stehen 5 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. Bisher soll sie noch kein Anwender ausgeschöpft haben, teilt Furl mit.
google.com/notebook
Jeder fleissige Surfer kennt das Problem: Man sucht das beste Brasato-Rezept oder das billigste Hotel, hangelt sich von Seite zu Seite und weiss bald nicht mehr, wo was gestanden hat. Die übliche Strategie, von Hand Notizen zu machen, hielten die Leute von Google eines Internetsurfers für unwürdig. Der Google-Notizblock erlaubt einem, auf jeder beliebigen Seite Textblöcke auszuwählen und per Klick mit der rechten Maustaste («Notiz mit dieser Seite erstellen») in den Notizblock auf einem Google-Server zu kopieren. Für jedes Thema kann ein neuer Notizblock angelegt werden; die Notizen lassen sich nach Belieben anordnen, ausdrucken oder exportieren. Mit seinem Passwort kann man von jedem Computer aus darauf zugreifen.
Ausgehen
tilllate.com / usgang.ch
Die beiden Eventportale sind die wichtigsten Anlaufstellen für das Schweizer Partyvolk: Sie bieten umfassende Veranstaltungskalender für alle Regionen und haben Hunderte von Fotografen im Einsatz, die Parties und Anlässe dokumentieren. Im Mitgliederbereich können die Members (beim grösseren Tillate sind es über 630 000) ihre eigene Seite einrichten, Fotoalben anlegen, chatten und Funktionen nutzen, wie sie bei den Websites der sozialen Netzwerke üblich sind.
ronorp.net
Der kultige Szenenführer für die Stadt Zürich deckt die Sparten Clubs, Restaurants, Bars, Kunst, Theater, Literatur, Konzerte, Web, TV, Radio, Einkaufen ab. Die wichtigsten Hinweise liefert auch der tägliche Newsletter, den man abonnieren kann. Der Community-Gedanke ist wichtig bei Ronorp; viele Hinweise auf trendige Läden und ausgefallene Veranstaltungen kommen von den Mitgliedern. Ronorp hat inzwischen nach Basel, Bern, Luzern, Winterthur und Wien expandiert.
Bibliotheken
informationsverbund.ch
Der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) umfasst 450 Bibliotheken, die von dieser Website aus gleichzeitig abgesucht werden können. Die Mitgliedschaft in allen beteiligten Universitätsbibliotheken und vielen anderen ist gratis. Gegen eine Gebühr von 10 Franken pro Exemplar kann man sich viele Bücher auch zuschicken lassen.
subito-doc.de
Subito verschickt per Fax (in einigen Fällen auch als PDF per E-Mail) Kopien von wissenschaftlichen Artikeln in Fachzeitschriften. Der Katalog umfasst fast alle Bibliotheken im deutschsprachigen Raum. Preise: zwischen 5 und 10 Euro pro Dokument. Der teurere Eildienst lohnt sich kaum, da die Dokumente auch so meistens innerhalb weniger Stunden geliefert werden. Keine Volltextsuche, genaue Referenz des Artikels inklusive Seitenzahl nötig.
Blogs
(siehe auch: Artikel " Jeder ein Chefredaktor ")
blogger.com
Auf der Website von Google kann man in kürzester Zeit und gratis sein eigenes Blog eröffnen; mit der Zugriffssteuerung kann man entscheiden, ob man es für sich allein führen, ausgewählten Freunden oder der Allgemeinheit zugänglich machen will. Von unterwegs kann man auch Texte und Bilder via Handy auf sein Blog schicken.
technorati.com
Die Suchmaschine für Blogs indiziert zurzeit über 112 Millionen Blogs. Ähnlich wie Google gewichtet sie die Suchresultate danach, wie oft auf ein Blog verwiesen wird. Ein Verzeichnis ordnet Blogs zudem nach inhaltlichen Kategorien.
Bookmarks
Websites als Bookmarks im eigenen Browser zu speichern, hat den Nachteil, dass sie lokal abgelegt und nur von diesem Computer aus zugänglich sind. Abhilfe schaffen Social-Bookmarks-Anbieter, bei denen man seine Lesezeichen online hinterlegen und von jedem Computer aus abrufen kann. Die Bookmarks können privat gespeichert oder öffentlich zugänglich gemacht werden, damit empfehlenswerte Websites der ganzen Community zugute kommen.
delicious.com
Das Exportieren der alten Bookmarks dauert je nach Anzahl ein Weilchen, neue speichert man mit einem Klick auf einen Knopf, der sich nach dem Herunterladen des Programms in der Browserleiste installiert. Bookmarks werden nicht in Ordner abgelegt, sondern aufgelistet nach den Stichwörtern (Tags), mit denen man sie versieht. Wenn andere User dieselbe Bookmark gesetzt haben, wird das angezeigt. Man kann dann nach Belieben auch in deren übrigen Bookmarks stöbern.
oneview.de
Die deutschsprachige Social-Bookmarks-Seite bietet neben den üblichen Funktionen auf der Homepage ein Verzeichnis, mit dem sich einzelne Themenbereiche schnell erschliessen.
digg.com
Digg ist eine Art Hitparade für Nachrichten, Videos und Bilder, die von den Benutzernder Website erstellt wird. Sie liefern die Inhalte, versehen sie mit Titel, Kurzbeschreibungund Kategorie. Einträge, die einem gefallen, kann man mit einem «digg it» versehen;die populärsten Einträge kommen auf Hunderte und Tausende von «diggs».
stumbleupon.com
Bei Stumbleupon kann man Websites, Fotos und Videos bewerten. Um den Dienst zu nutzen,muss man sich eine Toolbar herunterladen, die verschiedene Funktionen bietet. Diewichtigste: Man kann Sites gut oder schlecht finden und weiterempfehlen. Wenn manauf den «Stumble»-Knopf klickt, bekommt man Websites angezeigt aus Interessensgebieten,die man festlegen kann. Je öfter man die Funktion nutzt und vorgeschlageneSites bewertet, desto «genauer» werden die Vorschläge. Überraschungen sind garantiert:Man stolpert über hervorragende Websites, die man sonst nie gefunden hätte. Berücksichtigtwerden auch die Empfehlungen von Mitgliedern mit gleichen Interessen.
Browser
Internet Explorer / Firefox
Die zwei am häufigsten verwendeten Browser heissen Microsoft Explorer und MozillaFirefox. Beide sind ähnlich zu bedienen und können gratis heruntergeladen werden ( www.microsoft.ch , www.mozilla-europe.org ). Ebenfalls für beide gibt es viele Erweiterungen(sogenannte Add-ons), mit denen man sich den Browser nach eigenen Bedürfnissen einrichtenkann. Es gibt Add-ons, die im Browser ein festes Ebay-Suchfeld einbauen, die dasMailkonto vom Browser aus überwachen oder mit denen sich Websites nach bibliographischenKriterien archivieren lassen. Für viele in diesem Führer genannten Sites (Google,Furl, Digg usw.) gibt es eigene Add-ons, die die Verwendung dieser Sites erleichtern.
Bücher
(siehe auch: Literatur, Hörbücher)
amazon.de
Der grösste Internetshop hat seine Wurzeln nicht vergessen. Amazon begann als Onlinebuchhandlungund ist als das immer noch führend. Mit der «Search Inside»-Funktion kann man auchim Volltext der Bücher suchen. Das kann auch praktisch sein, wenn man Detailinformationenzu einem Thema braucht (die «Search Inside»-Funktion erscheint oben links bei denSuchresultaten). Deutsche und viele englische Bücher werden versandkostenfrei nachHause geliefert. Achtung: Buchbestellungen über 200 Franken (bei DVD und CD über65 Franken) in die Schweiz sollte man aufteilen: Ab diesem Betrag werden Zölle undSteuern fällig. Wer ein englisches Buch unter amazon.de nicht findet, sollte sichbei amazon.co.uk (GB) oder amazon.com (USA) umsehen (nicht versandkostenfrei). Amazonbietet zwar auch antiquarische Bücher an, aber besser bedient ist man bei Eurobuch(siehe unten), wo das Angebot von Amazon mit anderen verglichen wird, und bei ZVAB(siehe unten).
zvab.com
Das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher (ZVAB) ist das grösste Onlineantiquariatfür deutschsprachige Titel, auf dem Tausende von Antiquariaten ihre Bücher anbieten.Versandart und -kosten werden mit dem jeweiligen Anbieter ausgemacht.
eurobuch.com
Preisvergleich antiquarischer Bücher. Eurobuch leitet die Buchsuche an fast alleOnlineantiquariate (auch jenes von Amazon) weiter und präsentiert die Ergebnissenach Preisen sortiert. Achtung: Ausgerechnet das ZVAB (siehe oben) wird von Eurobuchmangels Einwilligung nicht durchsucht. Für eine komplette Übersicht also immer beiZVAB und Eurobuch suchen.
Eltern
liliput.ch
Hier finden Eltern, was sie brauchen: Kontakte zu Babysittern, Gratiskleinanzeigenfür den Kinderbedarf, Diskussionsgruppen zu Erziehungsfragen, Kontaktbörse für Mamisund Papis und unter «Erlebniswelt» einen kommentierten Ausflugsführer mit Ferientips.
kids.ch
Die Spielplatzdatenbank der Schweiz verzeichnet über 850 Spielplätze. Praktischbei der Planung von Ausflügen.
E-Mail
E-Mail-Adressen gibt es heute kostenlos bei unzähligen Anbietern. Darauf solltenSie bei der Wahl achten: Wer sich für eine E-Mail-Adresse bei seinem Anbieter (Swisscom,Cablecom) entscheidet, muss diese wechseln, wenn er den Anbieter (Provider) wechselt.Grosse Anbieter mit vielen Funktionen sind: Gmail (Google), Yahoo-Mail, GMX, Hotmail(Microsoft). Wer keine besonderen Ansprüche stellt, ist mit einer Adresse bei einemkleinen Anbieter besser aufgehoben, weil er dort weniger Spam (unerwünschte Werbemails)bekommen wird.
mail.google.com
Der E-Mail-Dienst von Google bietet über 6 Gigabyte Platz (bis zu 400 Gigabyte kannman hinzukaufen), eine unschlagbare Suchmaschine, mit der man seine elektronischePost durchsuchen kann, und eine komfortable Benutzeroberfläche. Empfangene Mailskönnen bis 20 Megabyte gross sein. Gmail ist ideal an die Fotosoftware Picasa angebunden(siehe auch: Fotos).
Fernsehen
zattoo.com
Das Live-Fernsehen im Internet zeigt die meisten europäischen Kabelsender am Computer.Das Herunterladen des Programms und die Bedienung des «Fernsehers» sind selbst fürComputeranfänger einfach. Allerdings kann es bei der Übertragung wegen zu geringerBandbreite zu schlechter Bildqualität und Ausfällen kommen.
sfdrs.tv
«10 vor 10» verpasst? Den «Kassensturz» nochmals anschauen? Das Schweizer Fernsehenbietet die meisten seiner Sendungen als Videos auf seiner Site an. Darüber hinausfindet man auf einen Blick Nachrichten, Wetter, Sport und Programmhinweise. Undfür Liebhaber gibt es im Archiv historische Perlen: Die Kopp-Affäre, die Hochzeitdes Fürsten von Liechtenstein, das Frauenstimmrecht.
tvinfo.de
Das interaktive Fernsehprogramm mit E-Mail-Alarm sucht Programme aller erdenklichenFernsehstationen nach frei wählbaren Stichwörtern ab und schickt, falls es fündigwird, einige Tage im voraus eine E-Mail mit Anfangszeit und Datum der Sendung.
Finanzen
swissquote.ch
Beim führenden Schweizer Onlinetrader kann auch der Kleinhändler zu günstigen Konditionenan allen wichtigen Börsen Finanzgeschäfte tätigen. Die schlichte und benutzerfreundlicheSite liefert Firmennachrichten, alle relevanten Börseninformationen in Echtzeitund eine Palette von Analyseinstrumenten. Mit dem Börsen-Portfolio kann man seineTitel übersichtlich verwalten; wenn man den Dienst kostenlos nutzt, werden die Kursemit 30 Minuten Verzögerung angezeigt.
Fotos
picasa.google.de
Picasa ist die kostenlose Verwaltungssoftware für digitale Bilder von Google. Sieenthält eine Vielzahl von Werkzeugen zur Bildbearbeitung, erlaubt das Publizierenvon Fotos im Web und die Bestellung von Abzügen. Dank der nahtlosen Anbindung anGmail (siehe auch: E-Mail) und Outlook können Bilder mit wenigen Klicks per E-Mailverschickt werden. Wenn gewünscht, werden sie dabei automatisch verkleinert.
photoshop.com/express
Seit kurzem gibt es eine abgespeckte Version der professionellen Bildbearbeitungssoftware Photoshop als kostenlose Onlineversion. Sie bietet Werkzeuge, mit denen man den Bräutigam in Falschfarben darstellen und der Braut eine grosse Nase ins Gesichtretouchieren kann.
flickr.com
Die grösste Fotocommunity im Web gehört Yahoo. Sie erlaubt ihren Mitgliedern, Fotos hochzuladen, im Web zu veröffentlichen, Bilder zu kommentieren und mit anderen Mitgliedernin Kontakt zu treten. Die kostenlose Version unterliegt einigen Einschränkungen (höchstens 100 Megabyte pro Monat hochladen). Mit einem Pro Account für 25 Dollarpro Jahr gibt es unbeschränkt Platz und Bandbreite.
Games
(siehe auch: Artikel " Jagen, sammeln, neustarten ")
World of Warcraft
Unter wow-europe.com findet man das mit Abstand erfolgreichste Onlinespiel, beidem Tausende von Spielern gleichzeitig in der Märchenwelt Azeroth Aufträge erfüllen.Es ist im Comic-Look gehalten, einfach zugänglich und ab 12 Jahren freigegeben.Da es im Spiel vor allem darum geht, die eigene Figur zu verbessern, ist es niezu Ende, und es besteht Suchtgefahr. Eltern können die tägliche Spielzeit ihrerKinder fest programmieren. Das Spiel selbst kostet etwa 30 Franken plus 15 bis 20 Franken Abonnementsgebühr pro Monat.
Online-Poker
Drei der bekanntesten und am meisten besuchten Online-Poker-Websites sind pokerstrategy.com, partypoker.com und fulltiltpoker.com . Konkurrenz gibt es wie Sand am Meer.
secondlife.com
Second Life ist eine virtuelle Welt im Internet, in der sich der Benutzer in Formeiner grafischen Figur (Avatar) durch eine 3-D-Landschaft bewegt. Als Bewohner mussman zuerst Fertigkeiten erwerben (Sprechen, Tanzen) und kann dann mit anderen Benutzerninteragieren. Durch die Einbindung einer virtuellen Währung, dem Linden-Dollar,der sich in echte US-Dollar umwechseln lässt, kann man sogar virtuellen Handel treiben.Über 11 Millionen angemeldete Bewohner hat Second Life angeblich. Voraussetzungfür die Teilnahme: eine Software muss heruntergeladen werden (gratis). Wer nichtviel Zeit hat, um zu «lernen», kann seinen Avatar per Kreditkarte mit diversen Fähigkeitenausstatten.
brettspielwelt.de
Treffpunkt aller Fans neuerer Brettspiele wie «Carcassonne», die «Siedler von Catan»,die «Säulen der Erde», «Thurn und Taxis». Über 70 Spiele können online gespieltwerden, viele davon tragen das Gütesiegel «Spiel des Jahres».
Garten
gartenlinksammlung.de
Der Garten ist ein weites Feld. Die eine interessiert sich für Blumen, der anderefür Kräuter oder einen gepflegten englischen Rasen. Auf dieser Site findet der Hobbygärtnerauf jede Frage eine Antwort, dank über 2000 Links zu Gartenbau, Gartenpflege, Gartenzubehör,Gartengeräten. Auch alle wichtigen internationalen Gartenvereine sind aufgeführt vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt bis zur Royal HorticulturalSociety. Die Plattform wird von einem gartenbegeisterten Ehepaar betrieben, hatkeinen kommerziellen Hintergrund und verhilft jedem und jeder zu einem grünen Daumen.
Gesundheit
webmd.com
Die amerikanische Website WebMD ist die führende Medizinplattform für Laien. Fürviele häufige Leiden, von Alzheimer bis Schlaganfall, gibt es grosse Unterseitenmit Beschreibungen der Behandlungsarten, einem Glossar und Diskussionsgruppen (esgibt Hunderte). Wer nicht weiss, woran er leidet, kann mit dem «Sympton Checker» eine Selbstdiagnose erstellen: Einfach das Körperdiagramm dort anklicken, wo eswehtut.
netdoktor.de
Eine Website mit verständlichen Informationen zu Krankheiten, Behandlungen und Medikamenten.Sie beherbergt über 40 Diskussionsgruppen zu Themen von Allergie bis Zähne.
medizinforum.de
Schön anzusehen ist die Site des Deutschen Medizinforums nicht, aber sie bietetüber 70 überwiegend von Ärzten moderierte Diskussionsgruppen zu allen möglichenKrankheiten.
Onlineberatung Unispital Zürich
Gegen 20 Franken pro Fall beantworten Ärzte des Unispitals Zürich innerhalb von48 Stunden Anfragen zu medizinischen Problemen. Benutzer können anonym bleiben undFotos mitschicken (etwa bei Hautproblemen): https://www2.onlineberatung.usz.ch beachten Sie das s am Ende von https.
www.kompendium.ch
Das Arzneimittelkompendium der Schweiz gibt aktuelle Preis- und Packungsinformationenfür die in der Schweiz erhältlichen Medikamente.
Haustiere
tier-inserate.ch
Seidenhühner, Warzenenten, Guppys, Hundebox, Katzenbaum, Pferdesattel: Gratisinserate in 350 Tierkategorien, ein Diskussionsforum und eine Liste entlaufener Tiere.
Hörbücher
audible.de
Das grösste Angebot an aktuellen Hörbüchern (in Deutsch, Englisch, Französisch,Spanisch) für MP3-Spieler. Die kopiergeschützten Audiodateien werden direkt vonder Website heruntergeladen und sind billiger als Hörbücher auf CD. Im Abonnement,das monatlich kündbar ist, kostet jedes Hörbuch 10 Euro. Erhältlich sind auch dieAudioversionen von Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem von NZZ Folio.
vorleser.net
Schneewittchen, Sherlock Holmes, die Bibel: über 500 Hörbücher gratis zum Herunterladen.Anders als bei anderen Gratisangeboten kommen bei vorleser.net nur professionelleSprecher zum Einsatz.
Internetwerkzeuge
checkdomain.com
Wollten Sie schon immer wissen, wem eine bestimmte Internetadresse (eine sogenannteURL) gehört? Hier können Sie es herausfinden. Einfach Adresse eintragen und Returndrücken. So erfährt man zum Beispiel, dass Emils Website emil.ch auf seine FrauNiccel registriert ist.
tinyurl.com
Den Satz hört man oft: «Schick mir doch mal den Link.» Gemeint ist, dass man dieURL (Adresse) einer bestimmten Website in eine E-Mail kopiert und diese dann verschickt. Ein typisches Problem, dass dabei entstehen kann: die URL ist so lang, dass siein der E-Mail Zeilenumbrüche erzeugt und der Link, wenn man ihn in der E-Mail anklickt,nicht zur richtigen Website führt. Man muss dann mühsam im Browser die Adresse neueintippen. Der Service Tiny URL bietet auf seiner Website die Möglichkeit, ellenlangeURL in sehr kurze zu verwandeln.
Karten
(siehe auch: Artikel Routenplaner und " Das Duell der Stadtpläne ")
earth.google.ch
Als Google 2005 die erste Version von Google Earth bereitstellte, kamen die Benutzernicht aus dem Staunen heraus. Nachdem sie die Gratissoftware geladen hatten, sahensie eine Satellitenaufnahme der Weltkugel, die sie mit der Maus beliebig drehenkonnten. Zoomten sie die Erde heran, machten sie sich auf eine Reise, wie sie nochniemand erlebt hatte: Kontinuierlich näherten sie sich dem Boden, bis sie an jederbeliebigen Stelle der Welt zuerst Berge und Seen, dann Strassen und Häuser und schliesslichin manchen Fällen einzelne Menschen ausmachen konnten. Bei der aktuellen Versionkönnen die Benutzer eigene Bilder hochladen und mit bestimmten Orten verknüpfen,einige Orte (z. B. Hamburg) in 3-D bestaunen und mittels Street View in gewissenStädten (z. B. San Francisco) einen Strassenzug virtuell bereisen (die Bilder stammenvon 360-Grad-Kameras).
map.search.ch
Das Schweizer Kartenmaterial von Mapsearch integriert vorbildlich lokale Informationen:die Lage von Kinos, Restaurants, Museen, Kirchen, Hotels. Wenn man mit dem Mauszeigerdarüberfährt, öffnen sich kleine Fenster mit den jeweiligen Adressen, Telefonnummernund Links zu Websites. Bei Bahnhöfen und Bushaltestellen erscheinen zudem die aktuellenAbfahrtszeiten.
http://www.worldmapper.org/
Die Site der Universität Sheffield verspricht «die Welt, wie Sie sie niemals zuvorgesehen haben», und verspricht nicht zu viel: Auf den Karten von Worldmapper entsprechendie Flächen der Länder nicht ihrer geographischen Grösse, sondern zum Beispiel derBevölkerungszahl, den Militärausgaben, der Rate von Analphabeten, dem Wert der importiertenSpielzeuge usw. Das führt zu grotesken, aber vielsagenden Verzerrungen der Länderund Kontinente und macht komplexe Probleme der Welt auf einen Blick sichtbar. Vonden über 600 Karten gibt es 366 als hochauflösende PDF-Dateien, die man ausdruckenund an die Wand hängen kann.
Kinder und Teenager
blinde-kuh.de
Ausführliche Linksammlung für Kinder. Egal ob Kochrezepte, Geschichten, Fernsehtips,Bastelanleitungen, Spiele, Musikprogramme, Rechenübungen hier findet man eineübersichtliche, für Kinder verständliche Auflistung kluger Seiten im Internet.
papertoys.com
Das Richtige für einen Regentag: Über 70 Vorlagen für Papiermodelle vom Eiffelturmüber einen Tyrannosaurus rex bis zu einem Ferrari Testarossa. Einfach ausdrucken,ausschneiden, falten und kleben!
befunky.com
Wer mit seinem Passfoto unzufrieden ist, kann es mit Hilfe einer simplen Softwarein einen Pop-Art-Comic verwandeln: Man lädt gratis ein digitales Foto auf die Websiteund gibt dem Bild mit wenigen Klicks einen Comicanstrich. Darüber hinaus bietetBefunky unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für Avatare, grafische Spielfiguren fürOnlinespiele.
Kino
imdb.com
Die Internet Movie Database ist die älteste und umfassendste Filmdatenbank. Seit 1990 verzeichnet sie alles Wissenswerte über Filme, Schauspieler, Regisseure. NebenInhaltsangaben, Filmographien und Kritiken (nicht nur in Englisch) findet man unterder Rubrik «Fun Stuff» auch alle möglichen schrägen Informationen zu Filmen, einschliesslichder Fehler, die beim Drehen passiert sind. Die IMDB erfasst auch Fernsehserien undVideospiele, erlaubt Benutzerkommentare und betreibt Diskussionsforen. An der übersichtlichenBenutzerführung merkt man, dass die IMDB im Besitz von Amazon ist (seit 1998).
cineman.ch
Bei Cineman findet man die vollständigen Kinoprogramme aller Schweizer Spielstätten,Trailer kommender Filme, Kritiken, ein umfangreiches Archiv, Kommentar- und Bewertungsfunktionenfür die Benutzer. Als Besonderheit kann man bei jedem Film per Kleininserat jemandensuchen, der einen ins Kino begleitet.
Kochen
waskochen.ch
Jeder ist ein kleiner Jamie Oliver: Auf der von der Zürcherin Esther Kern gegründetenSite verraten Hobbyköche und -köchinnen ihre Lieblingsrezepte und kochen vor derKamera. Auch wenn sie die Zwiebeln nicht ganz so rasant hacken wie der Profi undbisweilen etwas linkisch in den Töpfen rühren: die Gerichte sind allesamt verlockend von den schwedischen Fleischbällchen bis zum Lammfilet im Sesammantel. Aber dieClips befriedigen nicht nur kulinarische Gelüste: Der Blick in private Küchen undWohnzimmer gehört mit zum Vergnügen. Jeder Benutzer kann sich mit einem Rezept bewerben.
Kommunizieren
(siehe auch: Artikel Telefonieren und Artikel " tscheggsch du physik ?")
get.live.com
Von vielen der weltweit 300 Millionen Benutzer wird der Windows Live Messenger immernoch MSN Messenger genannt oder einfach nur MSN. Er erlaubt, sich mit jemandem schriftlichzu unterhalten (chatten), zu telefonieren, eine Videokonferenz abzuhalten, Dateienauszutauschen und Onlinespiele zu machen. MSN ist bei Teenagern sehr beliebt. Siebenutzen vor allem die Chat-Funktion. So sind sie auch zu Hause an ihrem Computerin ständigem Kontakt mit ihren Freunden.
twitter.com
Ein schnell wachsender Onlinedienst, bei dem man über Internet, MSN Messenger oderHandy Kurzbotschaften gleichzeitig an alle Bekannten in seinem Netzwerk (wenn manwill auch an Unbekannte) verschicken kann. Da die Zeichenzahl auf 140 begrenzt ist,besteht eine Nachricht in der Regel nur aus der Meldung, was man gerade tut.
Literatur
zeno.org
Erst seit Ende 2007 im Netz, ist zeno.org bereits die grösste deutschsprachige Online-Volltextbibliothek.Schwerpunkte sind Philosophie, Kulturgeschichte und Lexika. Vieles darunter MeyersGrosses Konversationslexikon in der 6. Auflage (1905 bis 1909) steht auch alsFaksimile zur Verfügung
gutenberg.spiegel.de
Beim deutschen Gutenberg-Projekt gibt es 4000 Bücher, 20 000 Gedichte, 1800 Märchen,1200 Fabeln und 3500 Sagen kostenlos im Volltext. Das amerikanische Mutterprojektgutenberg.org bietet über 25 000 Werke, darunter auch Hörbücher und Noten. Meistensältere Werke, bei denen das Urheberrecht erloschen ist.
books.google.de
Google hat Tausende von Büchern grosser Bibliotheken und Verlage digitalisiert.Wer sich nur für jene interessiert, die tatsächlich im Volltext abrufbar sind, solltebei «Erweiterte Buchsuche» auf «Nur vollständige Ansicht» klicken.
perlentaucher.de
Perlentaucher fasst täglich die Feuilletons der wichtigsten deutschsprachigen Zeitungenzusammen, bietet eine kommentierte internationale Magazinrundschau an und hat inzwischenüber 35 000 Bücher in seiner Datenbank, die mit Klappentext und Kurzrezension abrufbarsind. Auf Perlentaucher finden auch Debatten zu Zeitfragen statt, die von führendenIntellektuellen nicht nur aus dem deutschen Sprachraum bestritten werden.
Manager
ceoexpress.com
Das ideale Webportal für Manager mit zu wenig Zeit, im Internet selbst nach businessrelevantenInformationen zu suchen. CEOExpress wurde von Patricia Pomerleau, der «Grossmutterdes Internets», wie sie sich selbst nennt, gegründet. Seit 1999 werden unter demMotto «von CEOs für CEOs» alle wichtigen Informationen, die man im Global ManagementAlltag braucht, organisiert und gefiltert schon fast wie von einem perfekten Assistenten.Alle Informationen sind sauber strukturiert: News, Infos, Business Research, OfficeTools und Reiseinformationen, Freizeit, Immobilien, Anlage und vieles mehr. CEOExpressist auf englisch und als personalisierte Website oder Mobile Device für 59 Dollarim Jahr erhältlich; die Site ist aber auch für Nichtmitglieder eine Quelle nützlicherBusinessinformationen.
Musik
(siehe auch: Radio und Artikel " Klick 'n' Roll ")
itunes.com
Apples kostenloses Programm iTunes ist zugleich Musikverwaltung, Player und Onlinemusikladenmit 6 Millionen Songs. Man kann jedes Stück kurz probehören; entscheidet man sichzum Herunterladen, kostet ein Song 1.50 Franken. Ausserdem hat iTunes 27 000 Hörbuchtitelsowie über 100 000 kostenlose Podcasts im Programm. Via iTunes lädt man sich zudemseine Podcasts und Songs der Musikbibliothek auf den mobilen iPod.
last.fm
Last.fm ist das führende Internetradio, das auf dem Prinzip der sozialen Netzwerke basiert. Benutzer können damit ihr personalisiertes Musikradio hören:Sie erhalten einen Mix, der ihre eigenen musikalischen Präferenzen sowie die Hörgewohnheitenanderer Anwender mit ähnlichem Geschmack widerspiegelt. Last.fm liefert auch Charts,Videos und Konzerthinweise.
finetune.com
Finetune funktioniert wie last.fm, (siehe oben) wird aber nicht so stark von Community-Elementendominiert. Über einen gelungenen Player, den man kostenlos herunterladen kann, lässtsich das Radio ausserhalb des Browsers platzsparend auf dem Desktop bedienen. Mankann seine eigenen Songs auf den Finetune-Server laden und per Passwort von einembeliebigen PC aus abrufen.
78s.ch
Die Schweizer Website 78s.ch ist eine Mischung aus Blog und Musikmagazin, das Besprechungen,Hintergrundberichte, Klatsch und einen Konzertkalender liefert. Der Name entspringtder Idee, dass jeder Beitrag in 78 Sekunden zu lesen sein soll.
News
Für die Newsmedien ist das Internet Segen und Fluch zugleich. Ein Segen, weil Informationenohne Verzögerung publiziert werden können, ein Fluch, weil bisher noch keine Zeitungherausgefunden hat, wie sich damit Geld verdienen lässt. Ständig werden neue Geschäftsmodelleausprobiert.
news.google.ch
Google News sammelt automatisch die wichtigsten Meldungen auf den Sites von Zeitungen,Zeitschriften, Radio und Fernsehen und stellt sie auf einer eigenen Site dar. DieArtikel werden dabei nach den klassischen Zeitungsressorts (Politik, Wirtschaft,Sport usw.) geordnet. In der Schweizer und der deutschen Version werden nach Angabenvon Google 700 Quellen durchsucht, in der amerikanischen 4500. Mit der FunktionGoogle Alert kann man sich auch eine E-Mail schicken lassen, falls ein bestimmterBegriff in irgendeiner Zeitung auftaucht.
spiegel.de
Der «Spiegel» unterhält die beste News-Site im deutschsprachigen Raum mit einergut dotierten Redaktion und einigen erstklassigen Schreibern. Bastian Sick («DerDativ ist dem Genitiv sein Tod») publiziert hier seine Kolumne «Zwiebelfisch», MatthiasMatussek seinen schrägen Videoblog «Matusseks Kulturtipp». Es gibt Videos, Bildstreckenund seit kurzem unter wissen.spiegel.de kostenlos das gesamte Archiv des Spiegelsseit 1947.
nyt.com
Den ganzen Inhalt der wichtigsten Zeitung der Welt gibt es im Internet gratis. Inklusivedes legendären «New York Times Magazine» und der «New York Times Review of Books».Seit kurzem ist auch das Archiv seit 1851 (mit Ausnahme der Jahre zwischen 1923 und 1980) kostenlos zugänglich; zusätzlich werden auch Videos zur Nachrichtenlageangeboten.
bbc.co.uk
Nachrichten in 33 Sprachen, aktuelle Videos, ein Englischkurs, spezielle Sites fürGesundheitsthemen, Geschichte, Musik: Auf der Site der British Broadcast Corporation,die auch ein riesiges Podcast-Archiv enthält, kann man sich stundenlang verweilen.Die Homepage kann jeder Benutzer nach seinen Präferenzen gestalten.
newspaperarchive.com
Die grösste Datenbank historischer Zeitungen der Welt ist zwar nicht gratis, aberihr Inhalt ist beeindruckend. Hier gibt es fast 900 Millionen Artikel aus Hunderten(vor allem amerikanischer) Zeitungen von 1759 bis heute als Faksimile. Alle Dokumentesind vollständig durchsuchbar. Die Französische Revolution, die Schlacht am LittleBig Horn, der Zweite Weltkrieg, die erste Mondlandung alles ist da. Das Abonnementkostet 100 Dollar im Jahr, 30 Dollar für eine Testperiode von 10 Tagen.
Newsreader
bloglines.com
Wer viele Nachrichten-Websites oder Blogs verfolgt, kann mit dem Onlinedienst Bloglinesviel Zeit sparen. Man gibt bei Bloglines die Internetadressen der Websites ein,die man im Blick behalten möchte, und der Dienst liefert einem laufend aktualisiertdie Schlagzeilen mit einer Unterzeile (sogenannte RSS Feeds). Klickt man sie an,kommt man auf die Originalseite; man kann sie aber auch zur späteren Lektüre ineinem Ordner ablegen.
Partnersuche
parship.ch
Parship ist keine Datingsite, sondern eine Onlineagentur für Leute, die eineseriöse Partnerschaft suchen. Das Herzstück von Parship ist ein ausgeklügelter Persönlichkeitstest.Aufgrund des so erstellten Profils werden einem potentiell passende Partner vorgestellt.Der Schweizer Ableger von Parship hat 300 000 Mitglieder; wie viel die Mitgliedschaftkostet, erfährt man erst, nachdem man den 30-minütigen Persönlichkeitstest absolviert hat: 294 Franken für sechs Monate.
Preisvergleiche
comparis.ch
Comparis begann 1996 mit dem Vergleich von Krankenkassenprämien, seither hat derDienst sein Angebot kontinuierlich ausgebaut. Schwerpunkt sind weiterhin Versicherungen,Bankdienstleistungen und Telefongebühren; der Dienst sucht und bewertet aber auchImmobilienangebote, Autos und Unterhaltungselektronik. Damit man auch Preise vergleichenkann, wenn man bereits im Laden steht, bietet Comparis (wie auch toppreise.ch, sieheunten) einen mobilen Dienst fürs Handy an.
toppreise.ch
Die Preisvergleichmaschine für die Schweiz ist spezialisiert auf Elektronik undHaushaltgeräte. Damit man keine bösen Überraschungen erlebt, sollte man immer auchdie Versandkosten und die Zahlungsweise (Kreditkarte, Banküberweisung usw.) beachten.
Radio
(Siehe auch: Musik, News)
radioszene.de
Ein Portal mit Links zu Live-Streams der wichtigsten deutschsprachigen und internationalenRadiostationen und Internetradios, mit News, CD-Tips und Videos. Die Website definiertsich als Insidermagazin für Radiomacher.
npr.org
Auf National Public Radio, dem öffentlichrechtlichen Radio in den USA, bekommt maneinen farbigen Eindruck vom Leben im mächtigsten Land dieser Welt. Sendungen wie«This American Life», die Interviewsendung «Fresh Air» oder «Car Talk» von den AutomechanikernTom und Ray sind oft unterhaltend und tiefschürfend zugleich. Die breite Programmauswahlauf der Website wird auch als Podcast angeboten.
Reisen
(siehe auch: Artikel " Besserwisser-Tours ")
holidaycheck.de
Der Marktführer im deutschsprachigen Raum verzeichnet, etwa 200 000 Besucher täglich.Er enthält 630 000 Hotel- und 2000 Schiffsbewertungen, 440 000 Fotos. Holidaycheckwurde 2007 aus 330 Websites zur besten «Reise-Website» gewählt. Die Site liefertvor allem für Pauschalreisende nützliche Informationen.
tripadvisor.de
Das internationale Reiseportal mit etwa 10 Millionen Hotelkritiken hat eine hoheTrefferquote: In der umfangreichsten Bewertungsdatenbank der Welt finden sich selbstEinträge zu kleinsten Unterkünften. Auf tripadvisor.com gibt es das reizvolle Quiz«Traveler IQ Challenge» (Rubrik «Fun & Games»).
sbb.ch
Der SBB-Fahrplan ist nach wie vor ein Musterbeispiel an Bedienungskomfort und Funktionalität.Man kann sowohl Haltestellen als auch Adressen als Ausgangs- und Endpunkt einerReise eingeben, und wer auf das kleine Kartensymbol vor dem Ort klickt, bekommtsofort eine Karte der Umgebung zu sehen. Ausgewählte Städtefahrpläne können aufdie elektronische Agenda geladen werden. Wer will, bezahlt online mit Kreditkarteund druckt das Billett zu Hause gleich selber aus.
kropla.com
Passt der Stecker? Seit nicht mehr nur Badehose, Travellercheques und Regenschutzin die Ferien mitkommen, sondern auch Handy, Palm Pilot und iPod, besteht die Kunstdes Reisens nicht zuletzt darin, den passenden Stecker für das Netzgerät dabei zuhaben. Steve Kroplas World Electric Guide listet unter kropla.com/electric2.htm alle Steckerarten von Afghanistan bis Simbabwe auf.
ebookers.ch
Die erste Adresse für Onlinebuchungen von Flügen aus der und in die Schweiz. Mitdem intuitiven flexiblen Interface ist ein Flug (und wenn man will auch ein Hotel)im Nu gebucht. Tickets bei Ebookers sind zwar oft am billigsten, aber nicht immer.Wegen des Wildwuchses bei den Tarifen und den verschiedenen Kontingenten lohnt essich zuweilen, bei einem anderen Anbieter oder auf der Site der Fluggesellschaftdirekt zu buchen.
worldofinternetcafes.de
Auf einer langen Reise ist das Internet oft die bevorzugte Möglichkeit, um mit Freundenund Verwandten in Kontakt zu bleiben. World of Internetcafés ist ein Verzeichnisvon fast 5000 Internetcafés in der ganzen Welt, mit Adresse, kurzer Beschreibungund Bewertung.
flightstats.com
Das Richtige für Vielflieger: jeder Flug, jede Flugbewegung, jeder Flughafen, jede Verspätung, ja sogar die Wartezeiten am Sicherheitscheck wichtiger Flughäfen isthier aufgeführt. Sie machen eine Reise nach China, und Ihr Reisebüro bzw. die gängigenOnline-Buchungsseiten können nicht mehr weiterhelfen? Kein Problem. Tippen Sie entwederden Airport-Code ein, oder suchen Sie die Destination auf der interaktiven Weltkarte,und schon sehen Sie, welche Airlines zu welcher Uhrzeit diesen Flughafen anfliegen.Die Website bietet auch einen Wetterservice, den sogar Piloten nutzen.
vornesitzen.de
Haben Sie immer schon mal Business-Class oder First Class fliegen wollen? Zum Beispielfür 1669 Euro in der Business-Class nach New York mit Lufthansa oder für 4779 Euro in der First Class nach Auckland, Neuseeland? Das Onlinereisebüro im bayrischenKempten hat sich darauf spezialisiert, die günstigsten Tarife für die gehobenenKlassen zu suchen. Die Website bietet Informationen über die Sitzneigung und denSitzabstand in den Klassen aller Airlines und vieles mehr. Für fixe Daten ist jedochder Griff zum Telefon meist unumgänglich.
Routenplaner
(siehe auch: Karten)
mapquest.de
Der deutsche Ableger der Mapquest-Website aus den USA ist der Routenplaner der Wahl,wenn man in Europa unterwegs ist: einfach und schnell zu bedienen, übersichtlichin der Darstellung als Wegbeschreibung und auf der Karte.
Shopping
amazon.de
Amazon wurde 1994 als Internetbuchhandlung gegründet (siehe auch: Bücher), ist heuteauch das grösste Onlinekaufhaus, wo man auch CD, DVD, Elektronik und Fotoartikelkaufen kann, Computer- und Videospiele, Küchen- und Haushaltgeräte, Sport- und Freizeitartikel,Spielwaren und Drogerieartikel. Als besonders nützlich erweisen sich die Kundenrezensionen:Kommentare früherer Käufer zum Produkt, wo man erfährt, was nicht in der Werbungstand. Mit «Marketplace» bietet Amazon Drittpersonen auch die Möglichkeit, gebrauchteWaren gegen eine Kommission zu verkaufen. Mit dem Partnerprogramm kann jeder, derüber Links auf seiner Website Amazon Kunden zuführt, daran verdienen.
ebay.ch/ebay.com
Es gibt Leute, die süchtig sind nach Internetversteigerungen. Wer je eine Zeitschriftvon 1932, ein altes Hochzeitskleid oder Lego für den Kleinen ersteigert hat, kanndas nachfühlen. Das Angebot ist immens, das Stöbern macht mehr Spass als ein Flohmarktbesuch,und man macht oft die erstaunlichsten Entdeckungen: Dinge, die man garantiert nirgendssonst kaufen kann. Die 1995 gegründete Mutter aller Online-Auktionshäuser Ebay brinht Käufer und Verkäufer aus aller Welt zusammen, die sonst nie voneinander erfahren hätten.Das Interface ist so einfach wie die Abwicklung der Geschäfte mit den Verkäufern.Betrug ist selten, selbst wer auf der amerikanischen Ebay-Site Raumschiff-Memorabiliaersteigert, wird nicht enttäuscht werden und ein paar Tage später ein Päckchen inder Post haben. Es lohnt sich aber trotzdem, die Verhaltensregeln von Ebay genauzu studieren. Bei Käufen im Ausland ist ein Paypal-Konto nützlich (siehe unten),das die Bezahlung per Kreditkarte von Privatperson zu Privatperson erlaubt.
ricardo.ch
Eine der wenigen Auktions-Websites, die sich in der Schweiz neben BranchenleaderEbay sehen lassen dürfen. Ähnlicher Aufbau wie Ebay, jedoch geringere Kommissionenbeim Verkauf von Waren.
paypal.com
Paypal ist das am weitesten verbreitete Zahlungssystem im Internet. Es erlaubt Zahlungenan jede Person in der Welt, sofern diese über eine E-Mail-Adresse verfügt und sichbei Paypal registrieren lässt. Registrierung und Bezahlung sind kostenlos, Gebührenfallen lediglich für den Empfänger der Überweisung an (in der Regel um die 4 Prozent).Paypal wurde 2002 von Ebay erworben und ist heute bei den meisten Ebay-Auktionendie bevorzugte Zahlungsweise. Achtung: Die Registrierung mit Kreditkarte ist erstkomplett, wenn ein Code, der mit der monatlichen Kreditkartenabrechnung mit derPost kommt, eingetragen wird. Dann ist die Überweisung ein Kinderspiel: E-Mail-Adressedes Zahlungsempfängers und Betrag auf der Website eintragen, Return drücken.
Soziale Netzwerke
(siehe auch: Artikel " Wie viele Freunde hast du ?")
Soziale Netzwerke sind auf Plattformen im Internet beheimatet, auf denen Benutzersich persönlich meist recht offen präsentieren und miteinander kommunizieren.Eine persönliche Site auf dem Netzwerk enthält typischerweise ein Foto des Nutzers,zudem werden oft Onlinetagebücher, eigene Videos und Musikstücke hochgeladen.
facebook.com
Das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk bekommt fast 200 000 neue User täglich.Im Unterschied zu MySpace (siehe unten) gibt es bei Facebook Freundeskreise: Mankann nur Einblick auf die Seite eines Nutzers bekommen, wenn man als «Freund» akzeptiertist. Facebook hat rund 70 Millionen Mitglieder. Ein weiterer Unterschied zu anderenNetzwerken ist die Möglichkeit, Zusatzprogramme («Apps») hochzuladen, die von allenmöglichen Anbietern entwickelt werden. Diese «offene» Gestaltung der Plattform giltals Erfolgsgeheimnis der Website.
xing.com
Das Netzwerk gibt sich betont erwachsen und verzichtet auf Spielereien. Hier meldetsich an, wer Karriere- und Geschäftskontakte sucht. Interessanteste Funktion istdie Darstellung des Kontaktnetzes; so kann ein Nutzer erfahren, über wie viele Ecken also über welche anderen Mitglieder er seinen Geschäftskontakt kennt. Die Sitehat rund 5 Millionen Mitglieder.
myspace.com
Das grösste Netzwerk hat 230 Millionen User. Es bedarf keiner Mitgliedschaft, alleSeiten sind für jedermann einsehbar. Da MySpace keine Altersbeschränkung hat andersals etwa Facebook (ab 13 Jahren) , ist die Site besonders bei jüngeren Benutzernbeliebt. In jüngerer Zeit wurde MySpace erfolgreich als Werbeplattform für Nachwuchsmusikergenutzt. Es gibt heute kaum eine Band, die ihre ersten Gehversuche nicht bei MySpacepräsentiert. Die Site ist seit 2005 im Besitz der Murdoch News Corp.
Sport
fussballdaten.de
Sollten Sie während der Euro 08 wieder einmal Zeuge eines detailverliebten Streitesdarüber werden, welcher Spieler in welcher Saison wo wie viele Tore schoss, wirdIhnen diese Site aushelfen: Fussballdaten.de ist eine gut sortierte Datenbank alleraktiver Profifussballer Europas.
indirekter-freistoss.de
Diese Website ist eine ebenso freche wie geistreiche Presseschau der Fussballmeldungender wichtigsten deutschsprachigen Tageszeitungen. Dazu gibt es den Blog direkter-freistoss.de:kluge Kommentare zu den aktuellen Fussballereignissen.
espn360.com
Der grösste amerikanische Sport-TV-Sender hat auch die beste Website: übersichtliche,aktuelle Stream-Clips zu allen grossen US-Sportarten.
teletext.ch
Wer es gewohnt ist, Sportresultate auf dem Teletext zu schauen, kann dies jetztauch im Internet tun. Übersichtlich, schnell, anwenderfreundlich.
Stellenbörse
jobs.ch
Der Schweizer Marktführer unter den Internet-Stellenbörsen bietet laut eigenen Angabenzurzeit fast 30 000 Stellen an. Es gibt einen E-Mail-Service, der individuell überpassende Stellenangebote informiert, und Tips zur Bewerbung (mit Musterbriefen) und zu Verhandlungsstrategien, wenn es um den Lohn geht.
Suchen
Die richtige Suchtechnik ist das A und O für die effiziente Nutzung des Internets.Es gibt riesige Websites, deren Thema die Suchmaschinen sind, zum Beispiel Suchfibel(siehe unten). Wenn sich eine bestimmte Information mit einer Suchmaschine nichtfinden lässt, heisst das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Nur ein kleinerTeil der Information im Internet ist über Suchmaschinen zugänglich. Das unsichtbareWeb (invisible Web oder deep Web), dessen Inhalte keine Suchmaschine findet, soll2 bis 500 Mal die Schätzungen gehen weit auseinander grösser sein als das sichtbare.Es besteht zum Beispiel aus nicht verlinkten Sites, aus unbekannten Dateiformatenund vor allem aus Inhalten von Datenbanken, zu denen die Suchmaschinen keinen Zuganghaben. Dann kann die Information unter Umständen nur über die Suche auf der betreffendenSite selber gefunden werden.
Die meisten Leute geben bei einer Suche einfach die Stichworte bei Google ein undprüfen dann die ersten 10 oder 20 Resultate. Das ist nicht in jedem Fall die besteMethode. Wer zum Beispiel eine Übersicht zu einem bestimmten Thema gewinnen will,ist mit der Suche in einem Verzeichnis besser bedient. Die meisten Suchmaschinenenthalten solche Verzeichnisse, die zwar relativ wenig Sites umfassen, diese aberübersichtlich ordnen. Wer also wissen will, ob es zu seinem Hobby oder zu seiner Krankheit eine Site gibt, sollte beim Verzeichnis beginnen.
google.ch/google.com
Über 90 Prozent aller Suchen im Internet werden heute von Google abgewickelt. Ausgutem Grund: Google verfügt wohl über die umfangreichste Datenbank (nach eigenenAngaben 8 Milliarden Websites) und den besten Suchalgorithmus. Google erlaubtes auch, nach Bildern zu suchen, nach News, in Zehntausenden von Diskussionsgruppen(Groups), in Büchern, Blogs, wissenschaftlichen Arbeiten (Scholar) und auf dem eigenenComputer (Desktop Search). Je nachdem ob man bei Google Schweiz (google.ch), Google Deutschland (google.de) oder Google USA (google.com) sucht, unterscheiden sich dieSuchresultate. Wer sich von Anfang an für englische Quellen interessiert, solltesich an google.com halten.
Hinter dem Link «Erweiterte Suche» gleich neben dem Suchfeld verbergen sich vieleMöglichkeiten, wie sich die Suche präzisieren lässt. Wer zum Beispiel wissen will,welche Webseiten auf die NZZ-Site verweisen, braucht in das Feld mit dem Titel «Seitensuchen, die einen Link auf die folgende Seite enthalten» bloss www.nzz.ch einzugeben.
Wer auf dem Laufenden bleiben will, was man mit Google alles machen kann und dasist eine ganze Menge , sollte hin und wieder die Seite google.ch/options (oderfür die grössere englische Liste google.com/options) konsultieren. Dort sind alleFunktionen und Angebote aufgelistet. Es lohnt sich zum Beispiel, die Rubrik «Funktionender Websuche» zu studieren. Dabei kann man lernen, dass das Eingabefeld von Googleauch als Rechner, Grössen- und Währungsumrechner benutzt werden kann. «3*8» eingebenund Return drücken: 24. Oder «2 Euro in Schweizer Franken» hinschreiben. Ausgabe:3,21218666 Schweizer Franken. Besonders interessant ist die Rubrik «Google labs»(labs.google.ch oder umfangreicher in Englisch: labs.google.com), wo Betaversionenneuer Funktionen zum Test freigegeben werden.
search.ch
Die führende Suchmaschine der Schweiz ist eine Tochterfirma der Post. Mit einemvon Hand erstellten Verzeichnis (dir.search.ch) und vielen praktischen Zusatzfunktionen:Suche nach Kinofilmen (kino.search.ch), Karten, Immobilien (siehe Wohnungssuche).
dmoz.org / dmoz.de
Das Open Directory ist das grösste von Menschen erstellte Verzeichnis im Internet.Seit 1998 haben Zehntausende von Freiwilligen fast fünf Millionen Websites in 700 000 Kategorien eingeteilt. Verzeichnisse sind zwar immer um ein Vielfaches kleiner alsdie Datenbanken von Suchmaschinen, aber sie erlauben einen schnellen Überblick zuThemen. Wenn man zum Beispiel auf «Wissen» klickt und dann auf «Wörterbücher», bekommtman eine Liste von Beschreibungen vieler Sites. Das erspart einem, jede einzelneanzuklicken. Das Verzeichnis verschiedener Suchmaschinen unter anderem jenes vonGoogle stammt vom Open Directory.
archive.org
Für Historiker hat das Internet eine beunruhigende Eigenschaft: Wenn eine Seiteverändert oder gelöscht wird, bleibt keine Spur davon zurück. Gäbe es da nicht dasInternet Archive. Die 1996 gegründete gemeinnützige Organisation speichert in regelmässigenZeitabständen Websites ab und macht sie mit ihrer Wayback Machine jedem Benutzerzugänglich. Wer also wissen will, wie die erste Website von Amazon ausgesehen hat(überraschend ähnlich wie die heutige) oder jene von NZZ Folio (eher karg), derbraucht bloss die jeweilige Internetadresse einzutippen, und schon kann die Zeitreisebeginnen. Neben alten Websites gibt es im Internet Archive auch 256 581 Hörbücherund alte Radioprogramme, 117 502 Fernsehprogramme, Dokumentar- und Werbefilme, 49 306Aufnahmen von Livekonzerten und 407 046 digitalisierte Texte. Das Ganze kostenlos.
googlefight.com
Auf Googlefight kann man zwei Begriffe gegeneinander antreten lassen. Jener, derdie grössere Anzahl Fundstellen ausweist, gewinnt. Eine einfache Idee mit erstaunlichemUnterhaltungswert: «God» gewinnt gegen «Satan», «Bin Laden» gegen «George W. Bush»,«Hamburger» gegen «Hot Dog», «Hillary Clinton» gegen «Barack Obama» aber nur ganzknapp.
suchfibel.de
Umfangreiche und leichtverständliche Information über alles, was mit Suchen im Internetzusammenhängt. Die grössten Suchmaschinen, die besten Suchtechniken, Tricks für Webmaster, dazu eine kleine Geschichte der Suchmaschinen.
Telefonieren
(siehe auch: Kommunizieren)
skype.com
Mit Skype kann man kostenlos übers Internet telefonieren. Die Gesprächspartner müssendafür bei Skype angemeldet sein und über einen Breitbandinternetanschluss verfügen.Es sind Konferenzgespräche mit bis zu neun Teilnehmern möglich und mittels einerWebcam sogar Videotelefonie. Der Dienst wird häufig von Leuten benutzt, die im Auslandleben und mit ihren Verwandten in Kontakt bleiben wollen. Zu den kostenpflichtigenZusatzangeboten gehört die Möglichkeit, sich ins normale Telefonnetz einzuwählen,die Umleitung aufs Handy, ein Anrufbeantworter und anderes mehr.
tel.search.ch
Das interaktive Schweizer Telefonbuch lässt keine Wünsche offen. Es erlaubt auchdas Suchen mit unvollständiger Information (z. B. Vorname und Strasse), zeigt alleTelefonanschlüsse an einer bestimmten Adresse an und sucht Namen zu Telefonnummern.Zu jedem Anschluss wird eine Karte mit seinem Standort eingeblendet. Mit der vCard-Funktionkönnen die Daten direkt in die Kontakte von Outlook importiert werden.
infobel.com
Bei Infobel findet man Links auf alle bekannten Onlinetelefonbücher der Welt. MitBewertung und einer Liste der Ländervorwahlen.
Termine koordinieren
doodle.ch
Eigentlich hatte der Schweizer Informatiker Michael Näf die erste Version dieserSite bloss entwickelt, weil er sich mit ein paar Freunden verabreden wollte undkeinen Termin fand. Heute benutzen Abertausende von Leuten Doodle: Studenten undManager, Jassfreunde und Turnvereine. Um Termine abzustimmen, gibt es kein besseresInstrument. Ohne sich einschreiben zu müssen, kann jeder mit wenigen Mausklicksauf der Website von Doodle eine Onlineumfrage eröffnen und den entsprechenden Linkan die beteiligten Personen schicken, die dann ihre Terminpräferenzen eintragenkönnen.
Übersetzen
leo.org
Eines der besten Wörterbücher im Internet: Deutsch-Englisch, Deutsch-Französisch,Deutsch-Spanisch, Deutsch-Italienisch und Deutsch-Chinesisch. Mit der kostenlosenErweiterung Lion für Windows oder MacOS kann in fast jeder Anwendung ein Wort angewähltund direkt übersetzt werden. Auch viele professionelle Übersetzer benutzen Leo unddiskutieren in Beiträgen die Bedeutung von Wendungen, die nicht im Wörterbuch enthaltensind. Diese Beiträge werden beim Aufruf eines entsprechenden Wortes eingeblendet.
de.babelfish.yahoo.com
Babelfish, der heute Yahoo gehört, war einer der ersten Dienste, die sich daranwagten, nicht nur einzelne Wörter zu übersetzen, sondern ganze Texte. Bis vor nichtallzu langer Zeit diente das Resultat vor allem der Belustigung der Benutzer. Dochdie Übersetzungsprogramme sind besser geworden und reichen heute aus, um eine ungefähreIdee davon zu bekommen, worum es in einem Text in einer fremden Sprache geht. Wereine ganze Website übersetzen lassen will, trägt einfach ihre Adresse bei Babelfishein, und schon erscheint zum Beispiel die Zeitung «Le Monde» im gewohnten Layout,aber in Deutsch. Zu den angebotenen Sprachen gehören Chinesisch, Portugiesisch,Japanisch, Koreanisch, Russisch und viele mehr.
dialects.from.ch
Nur für Schweizer: Wie nennen Sie in Ihrer Mundart den Mond? Mo? Ma? Mont? Munt? Oder gar Maschi? Wählen Sie die Antwort aus den Vorschlägen aus. Dann verfahrenSie gleich mit weiteren neun Ausdrücken (Hand, Fenster, jeweils usw.), und das Chochichästli-Orakel wird Ihnen verraten, wo in der Schweiz Sie aufgewachsen sind. Die Treffsicherheitist erstaunlich.
englische-briefe.de
Englisch sprechen können viele, aber einen korrekten Brief oder eine saubere E-Mailschreiben? Diese Site hilft systematisch bei Anrede, Betreffzeile und Briefendeund enthält Standardformulierungen für positive und negative Antworten auf Anfragen.
Video
(siehe auch: Artikel " Senden Sie sich selbst ")
youtube.com
Die zum Google-Imperium gehörende Videoplattform, auf der selbstgemachte und (teilweiseillegal) aufgenommene Clips veröffentlicht werden, ist ein kulturelles Massenphänomen:Pro Tag werden an die 200 Millionen YouTube-Seiten aufgerufen, gleichzeitig wächstder Bestand alle 24 Stunden um fast 200 000 neue Videos. Jedes YouTube-Video kannganz einfach in jede beliebige Website integriert werden das ist ein wichtigerGrund für den Erfolg der Plattform. Jeder Benutzer kann bei YouTube eine eigeneSeite mit seinen Lieblingsvideos einrichten. Viele Organisationen, etwa Greenpeaceoder das Schweizer Fernsehen, unterhalten bei You-Tube einen eigenen Kanal (Channel).
amango.ch
Über kurz oder lang werden DVD wohl aussterben, und man wird sich Filme direkt aufden Computer laden. Bis es so weit ist, ist die Onlinevideothek Amango die besteAlternative. Mit über 9000 DVD wirft sie den Videoshop an der Ecke locker aus demRennen. Fast noch wichtiger als die grosse Auswahl ist das innovative Ausleihsystem.Eine bei Amango ausgeliehene DVD kann man ohne Nachzahlung so lange behalten, wieman will. Wenn man sie dann endlich angeschaut hat, schickt man sie zurück, undsobald sie bei Amango eingetroffen ist, wird die nächste DVD aus der zuvor angelegtenWunschliste losgeschickt (Amazon bietet in Deutschland einen ähnlichen Dienst an).Pro Monat kostet das 16 Franken für eine DVD (wer gleichzeitig 2 DVD zu Hause habenwill, bezahlt 25 Franken, für 3 DVD 33 Franken). Die DVD werden per Post geliefert,inklusive vorfrankierten Rücksendecouverts.
Website programmieren
(siehe auch: Artikel " Wir basteln uns eine Website ")
pages.google.com
Der Traum von der eigenen Website wird hier Wirklichkeit und das erst noch gratis. Der Google Page Creator erlaubt selbst Laien, in kurzer Zeit eine eigene Websitezu gestalten. Dazu muss keine Software heruntergeladen werden, die Programmierung findet ausschliesslich im Browserfenster statt. Die Bedienung ist intuitiv und lässt anders als bei anderen Angeboten auch dreispaltige Designs zu. Obwohl sich derPage Creator noch in der Testphase befindet und jeder Benutzer damit rechnen muss,dass die Leute von Google ohne Vorwarnung Funktionen verändern, schlägt er in vielen Beziehungen so manches Werkzeug, für das man sonst teuer bezahlt. Bei Problemenkann man zwar keine Helpline anrufen, aber in der Page-Creator-Diskussionsgruppefinden sich viele hilfsbereite Seelen, die einem aus der Patsche helfen. Voraussetzungfür die Nutzung des Page Creator ist, dass man ein E-Mail-Konto bei Google hat (Gmail).
Wein
winespectator.com
Wie schmeckt der Ornellaia aus dem Jahr 2005? In welchem Jahr war der Château Pichon-Baronam besten? Wer ist der neue Highflyer bei den kalifornischen Cabernets? Die Journalistender amerikanischen Zeitschrift «Wine Spectator» degustieren laufend bekannte undweniger bekannte Weine aus der ganzen Welt und benoten sie. Auf der Website der Zeitschrift kann für 49.95 Dollar im Jahr abgerufen werden, was zuvor in gedruckterForm häppchenweise über die Jahre serviert worden ist. Gegen 200 000 Weinbewertungensind es mittlerweile, die grösste Weindatenbank der Welt. Im Angebot inbegriffensind News rund um das Thema Wein, Videos, Blogs der Redaktoren, Newsletter, ein Restaurant- und Hotelführer und weitere Rubriken, etwa ein interaktiver Weinlehrgang.Es gibt viele Wein-Sites, aber so umfassend und professionell wie die des «WineSpectator» ist keine. Der einzige Nachteil: Geheimtips findet man auf dieser Sitekeine. Weine, die der «Wine Spectator» hoch benotet, werden innert Kürze rar und teuer.
Wissen
de.wikipedia.org / wikipedia.org
Die 2001 ins Leben gerufene freie Enzyklopädie Wikipedia ist eine der erstaunlichstenErfolgsgeschichten im Internet. Das in vielen Sprachen verfasste Onlinelexikon basierteinzig und allein auf der Mitarbeit freiwilliger Autoren. Jeder und jede kann Inhalteverändern oder neue Stichwörter hinzufügen. In Diskussionsgruppen wird über umstritteneEinträge diskutiert. (Alte Versionen der Artikel bleiben erhalten und können mitneueren verglichen werden; wer Änderungen eingibt, wird mit der IP-Adresse seinesComputers erfasst.) Propaganda und Falschinformationen sind nicht auszuschliessen,werden in der Regel aber schnell publik. In Vergleichstest mit bekannten Lexikahat Wikipedia nicht schlechter abgeschnitten. Die englischsprachige Version umfasstüber 2,3 Millionen Artikel, die deutschsprachige über 740 000. Weltweit gibt es 285 000 Autoren, 7000 arbeiten an der deutschen Version mit. Auch in kleinen Sprachgemeinschaftensind eifrige Mitarbeiter am Werk: Wikipedia Rumantsch verzeichnet schon über 2500 Artikel.
CIA Factbook
Das zweiwöchentlich aktualisierte World Factbook des amerikanischen GeheimdienstsCIA hat eine unmögliche Adresse ( https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook Vorsicht, das s am Ende von https nicht vergessen!), ist aber nicht nur für amerikanischeRegierungsbeamte, für die es ursprünglich gedacht war, ein wertvolles Nachschlagewerk.Die Länder der Welt werden knapp mit den wichtigsten Eckdaten präsentiert: Geographie,Bevölkerung, politische Institutionen, Wirtschaft, Infrastruktur und Militär.
ted.com
Jedes Jahr im Februar findet in Kalifornien ein exklusives Treffen der kreativenElite der Welt statt: die TED-Konferenz (TED steht für Technology EntertainmentDesign). Zuschauer müssen sich bewerben und bezahlen, falls sie ausgewählt werden,eine Gebühr von 6000 Dollar. Presse ist keine zugelassen. Seit 2006 kann jedochjeder dabei sein: ein Teil der Kurzvorträge wird nach dem Treffen als Video aufder TED-Website veröffentlicht. Die höchst unterhaltenden Beiträge von Internetmillionären,Bestsellerautorinnen, Astronomen, Fotografinnen, Erfindern, Nobelpreisträgern sind die kurzweiligste Bildung, die man sich vorstellen kann. Bill Clinton, Norman Foster, Peter Gabriel und Luca Turin waren auch schon da.
howstuffworks.com
Wie funktioniert ein Elektromagnet? Was geschieht, wenn ich eine Alufolie in den Mikrowellenofen stecke? Welches Fleisch kann man roh essen? «How Stuff Works» liefert verständliche Erklärungen zur Funktion von allem möglichen, von Antibiotika bis Plasmakonverter und Wankelmotor mit Grafiken, Animationen und Videos.
ocw.mit.edu
Vor einiger Zeit hat die berühmteste technische Hochschule der Welt, das Massachusetts Institute of Technology (MIT) entschieden, viele der angebotenen Veranstaltungen als Audio- oder Videodatei für alle zugänglich zu machen. Das Programm enthält nicht nur Fächer wie Physik, Chemie und Biologie, sondern auch oft brillante Vorlesungenzu Psychologie, Geschichte oder Tierverhalten. Die Vorlesungen können am Computer angesehen oder für einen MP3-Player heruntergeladen werden.
Wissenschaft
scholar.google.de
Suchdienst von Google, der alle möglichen wissenschaftlichen Arbeiten durchkämmt. Einige können im Volltext abgerufen werden, andere müssen bei den entsprechenden Verlagen gekauft oder in einer Bibliothek gefunden werden.
spektrumdirekt.de
Die Website der Zeitschrift «Spektrum der Wissenschaft» (der deutschen Ausgabe von «Scientific American») bietet eine tägliche Dosis gut aufbereiteter Meldungen aus der Wissenschaft. Es gibt Buchrezensionen, eine Knobelseite und unter scilogs.de («Die Tagebücher der Wissenschaft») ein Verzeichnis von über 50 Wissenschaftsblogs zu Themen wie Psychologie des Alltags, Einsteins Kosmos, Archäologische Spatenstiche.
sciam.com
«Scientific American» bietet im Internet eine erstaunliche Breite an Informationen aus der Wissenschaft. Interessanter als die aktuellen Nachrichten sind Bereiche wie «Fact or Fiction» (Kann man verpassten Schlaf aufholen?), «Strange but True» (Die Gene eineiiger Zwillinge sind nicht identisch.) oder «Ask the Expert» (Wie funktioniert Gentherapie?). Eine Reihe von Blogs gehört ebenso zum Angebot wie der ausserordentlich gut gemachte wöchentliche Podcast von Steve Mirsky.
ncbi.nlm.nih.gov/pubmed
Die umfassendste Datenbank medizinischer Fachartikel. Achtung: Als Resultat erscheint meistens nur die Referenz. Den Artikel selbst muss man sich in einer Bibliothek besorgen.
improbable.com
Die Zeitschrift «Annals of Improbable Results» behandelt die Wissenschaft von ihrer satirischen Seite. Sie preist bizarre Forschungsarbeiten, rief den «Luxuriant Flowing Hair Club for Scientists» (LFHCfS) für Wissenschafter mit langen Haaren ins Leben und veranstaltet alle zwei Monate einen Wettbewerb, bei dem es darum geht, eine Forschungsarbeit in einen Limerick zu fassen. Berühmt wurde die Zeitschrift aber vor allem durch die jährliche Vergabe der igNobel-Preise für seltsame wissenschaftliche Beiträge («Kopfverletzungen durch fallende Kokosnüsse»). Die Zeitschrift und alle anderen Beiträge sind kostenlos im Web zu lesen.
edge.org
Übersichtlich ist die Site nicht, dafür gehaltvoll. The Edge ist das Kind des amerikanischen Literaturagenten John Brockman, der seine Website zum Treffpunkt der Intellektuellen der sogenannten dritten Kultur macht: Anders als traditionelle Intellektuelle sind diese Wissenschafter der Empirie verpflichtet. Es sind Hirnforscher, Psychologen, Biologen, Ingenieure usw. Die Diskussionen bei Edge sind oft hitzig, die Beiträge originell. Jedes Jahr beantworten die Intellektuellen auch die grosse Edge-Frage. Die letzte lautete: «In welcher Sache habe ich meine Meinung geändert und warum?»
thenakedscientists.com
Das von der BBC produzierte Programm «The Naked Scientist» dürfte der am häufigsten heruntergeladene Wissenschaftspodcast im Internet sein. Die Beiträge werden seit 2001 von Forschern der Cambridge University gestaltet und sind bekannt für ihre Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung.
Wohnungssuche
immo.search.ch
Die Immobiliensuche von Search stellt praktisch alle Angebote von Schweizer Immobiliensites (Homegate, Immostreet usw.) auf einer Website dar (deshalb wurde auch schon von Inseratenklau gesprochen). Für den Benutzer hat eine solche Site den unbestreitbaren Vorteil, dass er nur an einem Ort nachschauen muss. Mit Karte und automatischer Benachrichtigung per E-Mail, wenn ein gewünschtes Objekt im Angebot ist.
|