Denkmäler – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de Fri, 26 Oct 2018 13:06:22 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://segu-geschichte.de/wp-content/uploads/2017/09/cropped-segugeschichtelogo2-32x32.jpg Denkmäler – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de 32 32 Synagogen | zerstört? – vergessen? | Spurensuche „vor Ort“ https://segu-geschichte.de/synagogen/ Fri, 26 Oct 2018 12:54:31 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=19919 Judenverfolgung und Holocaust | Modul 3 | Lernen „vor Ort“ | Ausgrenzung und Verfolgung | ◻◻ mittel | ca. 90 min Bild links: Die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute „Alte Synagoge“ in Chemnitz auf einem Foto von 1900 (Bildnachweis: Public Domain, Wikimedia) | Bild Mitte: Die zerstörte Synagoge auf einem Foto vom 10. November 1938. Die Ruine wurde in den folgenden fünf Tagen abgerissen, die Kosten von 35.905 der jüdischen Gemeinde in Rechnung gestellt. (Bildnachweis: dwt (CC BY SA 4.0), Wikimedia) | Bild rechts: Im November 1988 wurde am Stephanplatz, dem ehemaligen Standort der Synagoge, ein Gedenkstein eingeweiht. Aufschrift: „An dieser Stelle stand die im Jahr 1899 von Rabbiner Dr. Mühlfelder geweihte Synagoge. Durch faschistische Brandstifter wurde sie in der Pogromnacht am ... weiterlesen ...

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Judenverfolgung und Holocaust | Modul 3 | Lernen „vor Ort“ | Ausgrenzung und Verfolgung | ◻◻ mittel | ca. 90 min

Bild links: Die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute „Alte Synagoge“ in Chemnitz auf einem Foto von 1900 (Bildnachweis: Public Domain, Wikimedia) | Bild Mitte: Die zerstörte Synagoge auf einem Foto vom 10. November 1938. Die Ruine wurde in den folgenden fünf Tagen abgerissen, die Kosten von 35.905 der jüdischen Gemeinde in Rechnung gestellt. (Bildnachweis: dwt (CC BY SA 4.0), Wikimedia) | Bild rechts: Im November 1988 wurde am Stephanplatz, dem ehemaligen Standort der Synagoge, ein Gedenkstein eingeweiht. Aufschrift: „An dieser Stelle stand die im Jahr 1899 von Rabbiner Dr. Mühlfelder geweihte Synagoge. Durch faschistische Brandstifter wurde sie in der Pogromnacht am 9. November 1938 in Schutt und Asche gelegt.“ (Bildnachweis: dwt (CC BY SA 4.0), Wikimedia).

 

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im deutschen Reich die Synagogen. Etwa die Hälfte der vorher etwa 2.800 Synagogen und jüdischen Bethäuser wurden dabei zerstört und die Ruinen abgerissen. In den meisten anderen Synagogen wurde die Inneneinrichtung zerstört, die Gebäude blieben aber erhalten und wurden nach dem November 1938 anders genutzt – beispielsweise als Lagerhalle oder Abstellraum. 

Wenn du dich auf Spurensuche nach ehemaligen oder bis heute erhaltenen Synagogen in deiner Nähe machst, können fünf unterschiedliche Fälle auftreten:

Fall 1

Eine Synagogenbau, der vor 1938 gebaut wurde und heute wieder als Synagoge genutzt wird.

Beispiel:  Synagoge Köln Roonstraße – 1899 eingeweiht – 1938 ausgebrannt – 1959 wiedereröffnet – Foto von 2006 (Bildnachweis; Hans-Peter Schäfer (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken)

Fall 2

Eine Synagogenbau, der vor 1938 gebaut wurde und heute anders genutzt wird.

Beispiel:  Synagoge Meschede – 1879 eingeweiht – 1938 Inneneinrichtung zerstört – Gebäude im Zweiten Weltkrieg durch Luftangriffe teilweise zerstört – seit 1999 Bürgerzentrum – eine Hinweistafel weist auf die ehemalige Synagoge hin – Foto von 2009 (Bildnachweis; Machhan (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken)

Fall 3

Ein Ort, an dem früher eine Synagoge stand, die 1938 zerstört wurde. An diesem Ort gibt es einen Gedenkstein oder eine Gedenktafel an die ehemalige Synagoge.

Beispiel:  Standort der  ehemaligen Synagoge Kiel Goethestraße – 1910 eingeweiht – 1938 zerstört und bis 1940 abgetragen – Mahnmal 1989 eingeweiht – Foto von 2011 (Bildnachweis; AlMare (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken)

Fall 4

Ein Ort, an dem früher eine Synagoge stand, die 1938 zerstört wurde. Nichts erinnert heute mehr an die ehemalige Synagoge. Du findest „vor Ort“ keine Spuren mehr. Welche historischen Quellen kannst du finden (Fotos, Dokumente etc.)?

Fall 5

Eine Synagoge, die erst nach 1945 erbaut wurde. Manche dieser Synagogen stehen am Ort einer 1938 zerstörten Synagoge.

Beispiel:  Neue Synagoge Dresden – 2001 eingeweiht – steht an der Stelle der 1938 zerstörten Semper-Synagoge – Foto von 2004 (Bildnachweis; Nillerdk (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken)

 

Aufgaben

1 | Dieses Modul könnt ihr am besten in Teams zu dritt oder zu viert bearbeiten! | Ihr sollt möglichst viele Informationen über ehemalige oder bestehende Synagogen in eurem Wohnort oder in der Umgebung recherchieren und sammeln. Wenn es mehrere Synagogen gibt, könnt ihr euch in der Klasse auch absprechen und jede Gruppe recherchiert zu einer anderen Synagoge. 

Für die Recherche gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am einfachsten ist es, du gibst zunächst den Namen deines Wohnortes zusammen mit dem Begriff „Synagoge“ in eine Suchmaschine ein. 

Es gibt einige Seiten, auf denen sich Informationen über die Synagogen und jüdische Bethäuser vor und nach 1938 finden. Wenn du mit Hilfe einer Suchmaschine nicht fündig wirst, kann dir zunächst folgende interaktive Karte helfen

Jewish Places | interaktive Karte

So kannst du herausfinden, wo es in der Nähe eine Synagoge gibt. Außerdem gibt es bei Wikipedia zwei Listen bestehender und 1938 zerstörter Synagogen. So kannst du versuchen, weitere Informationen zu finden

Wikipedia: Liste der Synagogen in Deutschland

Wikipedia: Liste der im Deutschen Reich von 1933 bis 1945 zerstörten Synagogen

Wenn du über ausreichende Englischkenntnisse verfügst, erhältst du weitere Informationen auch auf folgender Seite

Destroyed german Synagoges and Communities

 

2 | Wenn ihr die Recherche abgeschlossen habt, könnt ihr entweder ein Plakat oder eine Präsentation auf eurem Gerät erstellen. Dabei solltet ihr auch auf geeignete Fotos zurückgreifen. Versucht alle Quellen und zum Beispiel den Entstehungszeitpunkt der Fotos möglichst genau anzugeben. Berücksichtigt auch:

  • Was könnt ihr über den Verlauf des Novemberpogroms an eurem Wohnort herausfinden?
  • Welche Bedeutung spielt die Synagoge oder der Erinnerungsort bis heute? Häufig werden zum Beispiel am 9. November Gedenkfeiern oder Mahnwachen abgehalten. 

Stellt euch anschließend eure Ergebnisse gegenseitig vor. Mit den Plakaten könnt ihr auch eine kleine Ausstellung zusammenstellen.

Stichworte zum Modul Synagogen | Novemberpogrom 1938 | Mahnmal |  Nationalsozialismus | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Plakate

 

 

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Holocaust-Mahnmal | Denkmal https://segu-geschichte.de/holocaust-mahnmal/ Tue, 06 Dec 2016 06:06:18 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=12510 Bundesrepublik Deutschland | Modul 9 | Verstehen und urteilen | Denkmäler | ◻◻ mittel | ca. 30 min Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin, Foto von 2011 | Bildnachweis (Tx0h, Denkmal für die ermordeten Juden Europas 2, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia): Bild anklicken   2005 wurde in Berlin das Denkmal für die ermordeten Juden Europas oder (so wird es meistens genannt) das Holocaust-Mahnmal eingeweiht. Es ist eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. In diesem Modul sollst du das Holocaust-Mahnmal, seine Entstehung und heutige Wahrnehmung in der Öffentlichkeit genauer untersuchen.   Bildnachweis: K. Weisser, Holocaust-Mahnmal Berlin 2006, CC BY-SA 2.0 DE, via Wikimedia     Tipp In der Modulserie Denk Mal! Denkmäler untersuchen kannst du noch andere Denkmäler ... weiterlesen ...

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Bundesrepublik Deutschland | Modul 9 | Verstehen und urteilen | Denkmäler | ◻◻ mittel | ca. 30 min

MahnmalDenkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin, Foto von 2011 | Bildnachweis (Tx0h, Denkmal für die ermordeten Juden Europas 2, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia): Bild anklicken

 

2005 wurde in Berlin das Denkmal für die ermordeten Juden Europas oder (so wird es meistens genannt) das Holocaust-Mahnmal eingeweiht. Es ist eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. In diesem Modul sollst du das Holocaust-Mahnmal, seine Entstehung und heutige Wahrnehmung in der Öffentlichkeit genauer untersuchen.

 

Bildnachweis: K. Weisser, Holocaust-Mahnmal Berlin 2006, CC BY-SA 2.0 DE, via Wikimedia

 

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Quer denken

Tipp

In der Modulserie Denk Mal! Denkmäler untersuchen kannst du noch andere Denkmäler kennen lernen – zum Beispiel das Hermannsdenkmal bei Detmold oder das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig.

 

Stichworte zum Modul Holocaust Mahnmal | Denkmal für die ermordeten Juden Europas Berlin | Denkmäler analysieren | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Historische Orte und Museen | interaktive Karte https://segu-geschichte.de/historische-orte/ Tue, 04 Oct 2016 05:30:45 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=14949   Erkunde die Umgebung deines Wohnortes! Welche historischen Orte (Lernorte oder Denkmäler – Museen oder Gedenkstätten) findest du in deiner Nähe?     Die Karte gibt einen Überblick über historische Orte und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unterschieden werden historische Gebäude oder deren Überreste, Denkmäler und Museen auf sieben Zeitebenen:   Steinzeit   Römische Antike   Mittelalter   Neuzeit   vom 15. bis zum 18. Jahrhundert   „Langes“ 19. Jahrhundert   von 1789 bis 1914     20. Jahrhundert   NS – DDR – BRD   Epochenübergreifendes Im Aufklappmenü lassen sich einzelne Zeitebenen ein- und ausblenden. Linktipp zur Planung des Besuchs eines historischen Lernortes: Historische Orte als Lernorte (geoges.ph-karlsruhe.de)       Kennst du / kennen Sie noch andere historische Lernorte und Museen, die sich im ... weiterlesen ...

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Erkunde die Umgebung deines Wohnortes!

Welche historischen Orte (Lernorte oder Denkmäler – Museen oder Gedenkstätten) findest du in deiner Nähe?

 

 

Die Karte gibt einen Überblick über historische Orte und Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unterschieden werden historische Gebäude oder deren Überreste, Denkmäler und Museen auf sieben Zeitebenen:

  Steinzeit

  Römische Antike

  Mittelalter

  Neuzeit   vom 15. bis zum 18. Jahrhundert

  „Langes“ 19. Jahrhundert   von 1789 bis 1914  

  20. Jahrhundert   NS DDR BRD

  Epochenübergreifendes

Im Aufklappmenü lassen sich einzelne Zeitebenen ein- und ausblenden.

topografie-lernorte

Linktipp zur Planung des Besuchs eines historischen Lernortes: Historische Orte als Lernorte (geoges.ph-karlsruhe.de)

     

Kennst du / kennen Sie noch andere historische Lernorte und Museen, die sich im Geschichtsunterricht zu besuchen lohnen? Vorschläge für Ergänzungen der Karte nehmen wir gerne entgegen. Bitte einfach eine Email senden an:

     kontakt@segu-geschichte.de 

Oder sende einen Tweet an:

     @historischeOrte auf twitter


Stichworte

Historische Lernorte |  Historische Orte – Museum – Museen – Gebäude – Erinnerungsorte – Gedenkstätte – Gedenkstätten – KZ-Gedenkstätte – Denkmal – Denkmäler – Nationaldenkmäler – Friedhof- Unesco Welterbe Weltkulturerbe Welterbestätten – Industriemuseum –

Steinzeit 

Steinrinne Bilzingsleben – Archäopark Vogelherd – Neanderthal Museum – Urgeschichtliches Museum Blaubeuren – Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen – Pfahlbauten Unteruhldingen – Steinzeitpark Dithmarschen Albersdorf – Steinzeitdorf Kussow – Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens – Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Landesmuseum für Vorgeschichte Halle an der Saale – Archäologisches Museum Hamburg – Archäologische Staatssammlung München – Archäologisches Museum Kelheim – Schloss Gottorf | Archäologisches Landesmuseum – Arche Nebra – Museum am Fundort der Himmelsscheibe – Museum für Archäologie Herne – Museum für Ur- und Frühgeschichte Wasserschloss Werdringen – Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn – Dechenhöhle – Museum Herxheim – Südtiroler Archäologiemuseum Ötzi – Federseemuseum Bad Buchau – Keltenmuseum Heuneburg

Römische Antike 

Römisches Trier – Porta Nigra – Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz – Römisches Köln – Römisch-Germanisches Museum – Archäologischer Park Cambodunum – Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein – Augusta Raurica – Römerkastell Irgenhausen – Abusina – Römermuseum Kastell Boiotro – Archäologischer Park Xanten – Limesmuseum Aalen – LWL-Römermuseum Haltern – Museumspark Varusschlacht Kalkriese – Römermuseum Osterburken – Römerkastell Saalburg – Museum mit Römerpark Köngen – Römisches Aventicum – Avenches – Römerstadt Carnuntum – Pompejanum – Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim Informationszentrum – Römervilla von Bad Neuenahr-Ahrweiler – Römerhalle Bad Kreuznach – Museum Römerhaus Walheim – Römermuseum Bedaium Seebruck – Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur – Römermuseum Güglingen – Terra-Sigillata-Museum – Römermuseum Weißenburg – Römermuseum Schwarzenacker – Römische Thermen Weißenburg – Limeseum und Römerpark Ruffenhofen – Kelten-Römer-Museum Manching – Römisches Prätorium Köln – Ubiermonument Köln – Museum Schloss Fechenbach – Römermuseum Obernburg – Römermuseum Grabenstätt – Römisches Museum Haus Bürgel – Rheinisches Landesmuseum Trier – Ringwall von Otzenhausen – Kastell und Römermuseum Mainhardt – Römermuseum Stettfeld – Sumelocenna-Museum – Römisches Stadtmuseum Rottenburg – Römermuseum Rißtissen – Römermuseum Mengen-Ennetach – RömerWelt am Caput Limitis

Mittelalter 

Aachener Dom – Kaiserburg Nürnberg – Bamberger Dom – Dom zu Speyer – Benediktinerabtei Maria Laach – Alte Synagoge Erfurt – Kloster Einsiedeln – Wartburg bei Eisenach – Burg Eltz – Reichsburg Cochem – Bremer Rathaus – Kölner Dom – Zisterzienserinnen-Abtei Lichtenthal – Stadtmuseum Franziskanerkloster Saalfeld – Museumsdorf Düppel – Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden – Ingelheimer Kaiserpfalz – St. Gereon Köln – Eigelstein-Torburg – Kloster Maulbronn – Museum in der Kaiserpfalz Paderborn – Kaiserpfalz Goslar – Museum am Zeughaus Vechta – Kloster und Kaiserpfalz Memleben – Freilichtmuseum Königspfalz Tilleda – Sankt-Marien-Kirche Rostock – Dom Hildesheim – Burg Gleiberg – Klosterinsel Reichenau – Alter Markt Stralsund – Nikolaikirche Wismar – Dom Regensburg – Benediktinerabtei Corvey Höxter – Kloster Weltenburg – Burg Rabenstein – Kloster Wessobrunn – Marienkirche Lübeck – Schloss Bergedorf – Burg Bentheim – Kloster Ebstorf – Braunschweiger Dom – Marktkirche Hannover – Schweriner Dom – Burg Klempenow – Marienkirche Greifswald – Dom und Dommuseum Brandenburg an der Havel – Slawenburg Raddusch – Naumburger Dom – Dom zu Halle – Dom zu Magdeburg – Dom zu Havelberg – Konradsburg – St. Marien Mühlhausen – Müntzergedenkstätte – Dom Erfurt – Leuchtenburg – Burg und Kloster Oybin – Dom zu Meißen – Burg Stolpen – Burg Ravensberg -Paderborner Dom – St.-Paulus-Dom Münster – Schloss Hohenlimburg – Burg Altena – Schloss Burg an der Wupper – Marksburg – Ehrenburg – Burg Rheinstein – Wormser Dom – Mainzer Dom – Judenhof Speyer – Burgruine Montclair – Burgruine Dagstuhl – Heiliggeistkirche Heidelberg – Stiftskirche Stuttgart – Freiburger Münster – Schloss Hohentübingen – Ulmer Münster – Dom Essen – Burg Salzburg bei Neustadt – Altes Rathaus Bamberg – Ruine Hohensyburg – Geschichtspark Bärnau-Tachov – Freilichtmuseum Bachritterburg Kanzach – Ruine der Franziskaner-Klosterkirche Berlin – Nikolaikirche Berlin – Oldenburger Wallmuseum

Neuzeit 

Brandenburger Tor – Schlosskirche Wittenberg – 95 Thesen Martin Luther – Bauernkriegs-Panorama Frankenhausen – Schloss Sanssouci Potsdam – Frauenkirche Dresden – Gutenberg-Museum Mainz – Rathaus Münster – Westfälischer Frieden 1648 – Stift Melk – Hennebergisches Museum – Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche – Freilichtmuseum Detmold – Residenz Würzburg – Rundlingsdorf Lübeln – Schloss Merseburg – Kulturhistorisches Museum – Wallfahrtskirche auf der Wies – Schlösser Augustusburg und Falkenlust Brühl – Deutsches Hugenotten-Museum Bad Karlshafen – Martin Luthers Geburtshaus – Reformation – Lutherhaus Wittenberg – Klassisches Weimar – Gartenreich Dessau-Wörlitz – Fränkisches Freilandmuseum Fladungen – Fränkische Schweiz-Museum – Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim – Jüdisches Museum Franken – Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen – Fuggerei Museum Augsburg – Schloss Glücksburg – Freilichtmuseum Molfsee – Landesmuseum für Volkskunde – Schloss Ahrensburg – Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum – Schloss Güstrow – Schloss Ludwigslust – Museum des Dreißigjährigen Krieges – Schloss Oranienburg – Museum Neuruppin – Schloss Königs Wusterhausen – Schloss und Festung Senftenberg – Schloss Moritzburg – Schloss Dessau – Museum für Stadtgeschichte – Schloss Bernburg – Schloss Plötzkau – Schloss Friedenstein Gotha – Museum Neue Mühle Erfurt – Residenzschloss Altenburg – Schloss Moritzburg – Festung Königstein – Adam-Ries-Museum Annaberg – Schloss Rheydt – Bergpark Wilhelmshöhe Kassel – Museum Nicolaus Cusanus Geburtshaus – Ludwigskirche Saarbrücken – Städtisches Museum Saarlouis – Schloss Heidelberg – Schloss Karlsruhe – Schloss Ludwigsburg – Schloss Schönbrunn Wien – Schloss und Schlossmuseum Jever – Schloss und Museum Höchstädt – Schloss Neuburg an der Donau – Schloss Dresden – Hexenturm Zeil am Main

Langes 19. Jahrhundert 1789 bis 1914

Vormärz – Revolution 1848 – Kaiserreich – Völkerschlachtdenkmal- Hermannsdenkmal – Deutsches Eck Koblenz – Walhalla – Friedhof der Märzgefallenen 1848 – Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte Rastatt – Hambacher Schloss Fest 1832 – Paulskirche – Sitz der Nationalversammlung 1848/49 – Otto-von-Bismarck-Stiftung | Bismarck-Museum Friedrichsruh – Schloss Neuschwanstein – Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven – Bahnhof Belvedere – Zeche Zollverein und Ruhrmuseum – Industriemuseum Henrichshütte – Gesenkschmiede Hendrichs – Kraftwerk Ermen & Engels – Textilfabrik Cromford – Tuchfabrik Müller – St. Antony-Hütte – Zinkfabrik Altenberg  Alte Dombach – Zeche Zollern – Chemnitz – Schaudenkmal Gasmaschinenzentrale – Feste Kaiser Wilhelm II. Mutzig – Reiterstandbild Friedrich Wilhelm III. Heumarkt Köln – Friedenspark Köln – Bismarck-Denkmal Hamburg St. Pauli – Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte – Museum der Arbeit Hamburg – Industrie Museum Lohne – Freilichtmuseum Lindlar – Diesdorf – Technikmuseum Magdeburg – Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels – Gesenkschmiede Hendrichs – Völklinger Hütte – Liebig-Museum Gießen – Festung Ehrenbreitstein – Befreiungshalle Kelheim – Technisches Schaudenkmal Gießerei Heinrichshütte – Textilmuseum Helmbrechts – Museum Industriekultur Nürnberg – Museumsschiff Rickmer Rickmers- Speicherstadt und Speicherstadtmuseum – Nordwestdeutsches Museum für Industriehultur Delmenhorst – Tuchmacher Museum Bramsche – Schloss Celle – Schloss Marienburg Pattensen – Siegessäule – Freilandmuseum Lehde – Lübbenau – Rabensteiner Stollen – Gedenkstätte Goldener Löwe Eisenach – Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt – Westsächsisches Textilmuseum Crimmitschau – Göltzschtalbrücke Vogtland – Industriemuseum Glashütte Gernheim – Kaiser-Wilhelm-Denkmal Porta Westfalica – Textilmuseum Bocholt – Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg – Industriemuseum Arbeitersiedlung  Eisenheim – Villa Hügel – Industriemuseum Zeche Hannover – Industriemuseum Zeche Nachtigall – Historisches Zentrum Wuppertal Engelshaus – Heinrich-Heine-Museum – Deutsches Röntgen-Museum – Museum Zinkhütter Hof Stolberg – Karl-Marx-Haus Trier – Lutherdenkmal Worms – Museum Hegel-Haus – Schloss Sigmaringen Hohenzollern – Bismarckdenkmal Bad Kissingen – Niederwalddenkmal – Kaiser-Wilhelm-Denkmal Hohensyburg – Kyffhäuserdenkmal – Reichstagsgebäude – BallinStadt – Auswanderermuseum Hamburg

20. Jahrhundert

1918 – 1933 – 1945 – 1949 – 1989 – Erster Weltkrieg – Weimarer Republik – Nationalsozialismus – Bundesrepublik Deutschland – DDR Deutsche Demokratische Republik – Bauhaus Dessau – Erzbergwerk Rammelsberg – Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände – Gedenkstätte Hadamar – EL-DE-Haus NS-Dok Köln – KZ-Gedenkstätte Neuengamme – Mauthausen – Dachau – Buchenwald – Bergen-Belsen – Flossenbürg – Oberer Kuhberg – Mittelbau-Dora – Ravensbrück – Sachsenhausen – Natzweiler-Struthof – Moringen – Topographie des Terrors – Prora – „Kraft durch Freude“-Seebad – NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrum – Gedenkstätte Deutscher Widerstand – Wewelsburg – Haus der Wannsee-Konferenz – Dokumentation Obersalzberg – Bebelsplatz – Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung –  Denkmal für die ermordeten Juden Europas – Holocaust-Mahnmal – Gedenkstätte Bautzen – Berlin-Hohenschönhausen – Berliner Mauer – Tränenpalast – Stasi-Museum Normannenstraße – Dokumentationsstätte Regierungsbunker – Deutsches Historisches Museum – Haus der Geschichte Bonn – Gedenkstätte Point Alpha – Aktives Museum Südwestfalen – Jüdisches Museum Emmendingen – Dokumentationsstätte Blaues Haus Breisach – Gedenkstätte Vulkan – KZ Außenlager Haslach – Synagoge Kippenheim – Tansania-Park – NS-Dokumentationszentrum München – Gedenkstätte Grafeneck – Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus | Menschenrechtszentrum – Gedenkstätte Museum in der Runden Ecke Leipzig – Museum im Stasi-Bunker Machern – Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Cottbus – Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde – Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR Eisenhüttenstadt – Zeitgeschichtliches Forum Leipzig – KZ-Gedenkstätte Lichtenburg Prettin – Gedenkstätte für Opfer der NS-Euthanasie Bernburg – Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg – Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn- KZ-Gedenkstätte Außenlager Braunschweig Schillstraße – Geschichtsort Villa ten Hompel – Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf – Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth – Thingstätte Heidelberg – Erzbergwerk Rammelsberg – Weissenhofsiedlung Stuttgart – KZ Gedenkstätte Kaufering / Landsberg – Europäische Holocaustgedenkstätte – Ehrenfriedhof Cap Arcona – Willy-Brandt-Haus Lübeck – Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk  – Gedenkstätte Esterwegen – Emslandlager- Erich Maria Remarque-Friedenszentrum – Historisch-Technisches Museum Peenemünde – Gedenkstätte Plötzensee – Filmmuseum Potsdam – Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen – KZ-Gedenkstätte Laura – Käthe-Kollwitz-Museum Moritzburg – Erich Kästner Museum Dresden – Besucherbergwerk Bad Schlema – Museum Wäschefabrik Bielefeld – Dokumentationsstätte Stalag 326 Holte-Stukenbrock – Industriemuseum Ziegelei Lage – Brauerei-Museum Dortmund – Ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang – Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte – Theodor-Heuss-Museum Brackenheim – Atomkellermuseum Haigerloch – Zeppelin Museum Friedrichshafen – Gedenkstätte für Flüchtlinge Riehen – Gedenkstätte Kreuzstadl – Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes – Denkmal für die NS-Opfer im Oberen Drautal – Gedenkstätte Ehemalige Jüdische Schule Leer – KZ-Gedenkstätte Ladelund – Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz – KZ-Gedenkstätte Kochendorf – KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen – Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim – Mahnmal Gleis 17 -Bahnhof Grunewald Berlin – Zeitgeschichte Museum und KZ-Gedenkstätte Ebenstein – NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz Gedenkstätte KZ Osthofen – Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah Wien -Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein – Grenzlandmuseum Eichsfeld – Grenzmuseum Sorge – Schifflersgrund – Grenzlandmuseum Bad Sachsa – Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain – Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald – Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße – Anti-Kriegs-Museum – Gedenkstätte Breitenau – Gedenkstätte Wilhelmshaven – Konrad-Zuse-Museum Hünfeld – Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstrasse Potsdam – Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas – Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen – Neue Wache – Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft – Gedenkstätte Lager Sandbostel – Deutsch-Russisches Museum Berlin Karlshorst – Alliierten Museum Berlin – Frøslevlejrens Museum – Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen – KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing – Gedenkstätte Ahrensbök – Mahn- und Gedenkstätte Ahlem – Gedenkstätte Trutzhain – KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen – Mahnmal Synagoge Goethestraße Kiel – KZ-Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge – Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm – Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt – KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz – Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete – Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt – Bunkermuseum Emden – Dokumentationsstätte Ehemaliger Ausweichsitz der Landesregierung NRW – Muna-Museum Grebenhain – Dokumentationszentrum Walpersberg – REIMAHG – Erinnerungsstätte | Die Männer von Brettheim – Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

Epochenübergreifendes

Deutsches Historisches Museum – Landesmuseum Württemberg Stuttgart – Kölnisches Stadtmuseum – Jüdisches Museum Berlin – München – Museum für Hamburgische Geschichte – Dokumentationszentrum Demmlerplatz Schwerin – Gedenkstätte Münchner Platz Dresden – Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Torgau Schloss Hartenfels – Gedenkstätte Münchner Platz Dresden – Gedenkstätte Roter Ochse Halle – Freilichtmuseum Kommern – Freilichtmuseum Hessenpark – Jüdisches Museum Frankfurt – Historisches Museum Frankfurt – Germanisches Nationalmuseum Nürnberg – Deutsche Bahn Museum Nürnberg – Stadtmuseum Ingolstadt – Jüdisches Kulturmuseum Augsburg – Museumsberg Flensburg – Museum Eckernförde – Jüdisches Museum Rendsburg – Tuch und Technik Textilmuseum Neumünster – Internationales Maritimes Museum Hamburg – Sielhafenmuseum – Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte im Schloss Oldenburg – Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück – Deutsches Schiffahrtsmuseum Schifffahrtsmuseum – Historisches Museum Bremerhaven – Übersee-Museum Bremen- Bremer Rundfunkmuseum – Deutsches Salzmuseum Lüneburg – Museum Lüneburg – Freilichtmuseum am Kiekeberg – Deutsches Erdölmuseum Wietze – Bomann-Museum Celle – Internationales Mühlenmuseum Gifhorn – Stadtmuseum Schloss Wolfsburg – Braunschweigisches Landesmuseum – Landtechnik-Museum Braunschweig Gut Steinhof – Schloss Wolfenbüttel -Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Wilhelm Busch – Staatliches Museum Schwerin – Pommersches Landesmuseum Greifswald – Stralsund Museum – Deutsches Technikmuseum – Kulturhistorisches Museum Magdeburg – Stadtmuseum Weimar – Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden – Stadtmuseum Haus zum Stockfisch – Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg – Stadtgeschichtliches Museum Leipzig – Schlesisches Museum Görlitz – Militärhistorisches Museum der Bundeswehr – Bergbaumuseum Freiberg – Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain – Heinz Nixdorf MuseumsForum – Jüdisches Museum Westfalen – Deutsches Bergbau-Museum Bochum – Museum Burg Linn – Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal – Clemens Sels Museum Neuss – Schulmuseum der Stadt Bergisch Gladbach – Deutsches Sport- und Olympia-Museum – Freilichtmuseum Roscheiderhof Konz – Rheinisches Landesmuseum Bonn – Historisches Museum am Strom Bingen – Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim – Jüdische Museum im Raschi-Haus – Worms – Historisches Museum der Pfalz – Technik Museum Speyer – Museum für dörfliche Alltagskultur Rubenheim – Historisches Museum Saar – Saarbrücken – Haus der Geschichte Baden-Württemberg – Landesmuseum Württemberg – Rechtshistorisches Museum Karlsruhe – Odenwälder Freilandmuseum Gottersdorf – Hohenloher Freilandmuseum Schwäbisch Hall-Wackershofen – Deutsches Zweirad- und NSU-Museum – Deutsches Literaturmuseum Marbach – Jüdisches Museum Göppingen – Ulmer Museum Ulm – Dominikanermuseum Rottweil – Deutsches Uhrenmuseum – Dreiländermuseum Lörrach – Jüdisches Museum Hohenems – Küstenmuseum Wilhelmshaven – Romanticum Koblenz

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Völkerschlachtdenkmal Leipzig | Denkmal https://segu-geschichte.de/voelkerschlachtdenkmal/ Sun, 29 May 2016 06:04:15 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=12511 Kaiserreich und Imperialismus | Modul 5 | Quellen untersuchen: Denkmäler | Erinnern und gedenken ◻◻ mittel | ca. 30 min Völkerschlachtdenkmal Leipzig, Totenwächter, Foto von 2015 | Bildnachweis (Frank Vincentz, Leipzig – An der Tabaksmühle – Völkerschlachtdenkmal 06 ies, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia): Bild anklicken   1913 – genau einhundert Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig – wurde das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. Es ist bis heute das höchste Denkmal in Deutschland. Es bringt die große Bedeutung nationalistischen Denkens im Kaiserreich zum Ausdruck. In diesem Modul sollst du erstens die Botschaft des Denkmals genauer untersuchen und zweitens der Frage nachgehen, wie diese Botschaft und das Völkerschlachtdenkmal heute beurteilt wird.   Bildnachweis: Izz Farhan Bin Zulkifli, Das Völkerschlachtdenkmal Leipzig, CC BY-SA 4.0, ... weiterlesen ...

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Kaiserreich und Imperialismus | Modul 5 | Quellen untersuchen: Denkmäler | Erinnern und gedenken ◻◻ mittel | ca. 30 min

Völkerschlachtdenkmal 2Völkerschlachtdenkmal Leipzig, Totenwächter, Foto von 2015 | Bildnachweis (Frank Vincentz, Leipzig – An der Tabaksmühle – Völkerschlachtdenkmal 06 ies, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia): Bild anklicken

 

1913 – genau einhundert Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig – wurde das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht. Es ist bis heute das höchste Denkmal in Deutschland. Es bringt die große Bedeutung nationalistischen Denkens im Kaiserreich zum Ausdruck. In diesem Modul sollst du erstens die Botschaft des Denkmals genauer untersuchen und zweitens der Frage nachgehen, wie diese Botschaft und das Völkerschlachtdenkmal heute beurteilt wird.

 

 

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Quer denken

Tipp

In der Modulserie Denk Mal! Denkmäler untersuchen kannst du noch andere Denkmäler kennen lernen – zum Beispiel das Hermannsdenkmal bei Detmold oder das Holocaust-Mahnmal in Berlin.

 

Stichworte zum Modul Völkerschlachtdenkmal Leipzig | Denkmäler analysieren | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Römisches Militär | Die Trajanssäule https://segu-geschichte.de/roemisches-militaer/ Tue, 08 Sep 2015 10:47:31 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5422 Römische Antike | Modul 4 | Quelle untersuchen: Relief | Krieg ◻◻ mittel | ca. 40 min Römische Legionäre mit ihrer Ausrüstung, Darstellung auf der Trajanssäule in Rom, Foto von 2008 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (MatthiasKabel, 04 colonna traiana da ovest 01b, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken     In der Nähe des Forum Romanum in Rom steht die 35 Meter hohe Trajanssäule. Wie ein Band ist ein etwa 200 Meter langes Relief (eine in Stein gehauene dreidimensionale Bildfläche) um die Säule gewickelt, der die Kriege Kaiser Trajans gegen die Daker im Gebiet des heutigen Rumäniens in etwa 100 Bildszenen nacherzählt. Die Anfang des 2. Jahrhundert errichtete Säule ist eine der wenigen Quellen, die uns Auskunft über das ... weiterlesen ...

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Römische Antike | Modul 4 | Quelle untersuchen: Relief | Krieg ◻◻ mittel | ca. 40 min

LegionRömische Legionäre mit ihrer Ausrüstung, Darstellung auf der Trajanssäule in Rom, Foto von 2008 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (MatthiasKabel, 04 colonna traiana da ovest 01b, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

In der Nähe des Forum Romanum in Rom steht die 35 Meter hohe Trajanssäule. Wie ein Band ist ein etwa 200 Meter langes Relief (eine in Stein gehauene dreidimensionale Bildfläche) um die Säule gewickelt, der die Kriege Kaiser Trajans gegen die Daker im Gebiet des heutigen Rumäniens in etwa 100 Bildszenen nacherzählt. Die Anfang des 2. Jahrhundert errichtete Säule ist eine der wenigen Quellen, die uns Auskunft über das Aussehen römischer Legionäre gibt.

Hier einige Informationen über das römische Militär:

  • Das römische Heer war in Legionen organisiert. Das Wort leitet sich ab vom lateinischen Verb legere (lesen; legio: ich lese) und bedeutet in diesem Zusammenhang Auserlesene.
  • Zu Beginn des Imperium Romanum gab es zunächst nur eine Legion. Später kamen immer mehr Legionen hinzu. Im 2. Jahrhundert, in dem das Römische Reich unter Kaiser Trajan seine größte Ausdehnung erreichte (siehe Modul: Rom | Vom Dorf zur Weltmacht), gab es etwa 30 Legionen mit einer Stärke von maximal 5500 römischen Legionären. Im Kriegsfall wurde die Anzahl der Soldaten um etwa gleich viele Auxiliare (Hilfstruppen) verdoppelt. Das Imperium Romanum verfügte somit über (schwankend) 100.000 bis 150.000 römische Legionäre, was bei einer Gesamtbevölkerungszahl von geschätzt 60 Millionen Menschen gar nicht so viel ist – vergleichbar etwa mit der Stärke der Bundeswehr im Verhältnis zur heutigen Bevölkerungszahl in Deutschland.
  • Legionäre waren in der Kaiserzeit Berufssoldaten. Ihre Ausrüstung wurde ihnen vom Staat zur Verfügung gestellt. Sie wog etwa 40 kg – die Legionäre mussten sie selber tragen! Nach 16 Jahren in der Legion erhielten die Soldaten bei ihrer Entlassung aus dem Militärdienst ein Stück Land.

 

Aufgaben

1 | Auf dem Foto der Trajanssäule (Ansicht von Südost) sind vier gelbe Punkte, die dir einige Informationen über die Säule geben, und neun rote Punkte, bei denen einige Bildausschnitte vergrößert werden, markiert.

a) Schau dir die Säule und die einzelnen Bilder in Ruhe an und lies dir die zusätzlichen Informationen durch.

 

Bildnachweis: MatthiasKabel, Trajans column from SE, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia | Eine Großansicht des Fotos der Säule kannst du dir hier anschauen

 

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Stichworte zum Modul Römisches Militär | Legion | Legionäre | Ausrüstung  | Trajan | Trajanssäule | Rom | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Denkmal | Polybios

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Denkmäler untersuchen | Anleitung https://segu-geschichte.de/denkmal-denkmaeler-untersuchen/ Wed, 20 May 2015 08:56:14 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1027 Es gibt viele Arten von Denkmälern, die an Persönlichkeiten oder Ereignisse aus der Vergangenheit erinnern sollen. Jedes Denkmal will eine bestimmte Botschaft transportieren. Wer Denkmäler untersuchen will, muss drei Zeitebenen unterscheiden: Auf Zeitebene A geht es um das historische Ereignis oder die Persönlichkeit(en), an die erinnert werden soll. Zeitebene B ist die wichtigste, um das Denkmal zu verstehen. Hier geht es um den Entstehungszeitpunkt des Denkmals: Wer hat es wann und mit welcher Absicht erbaut (bzw. erbauen lassen)? Zeitebene C bezieht sich auf die Gegenwart: Wie sieht das Denkmal heute aus und wie wird es in der Öffentlichkeit wahrgenommen?   Die Untersuchung von Denkmälern wird dir hier anhand des Beispiels Bismarckdenkmal in Hamburg vorgeführt:

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Es gibt viele Arten von Denkmälern, die an Persönlichkeiten oder Ereignisse aus der Vergangenheit erinnern sollen. Jedes Denkmal will eine bestimmte Botschaft transportieren. Wer Denkmäler untersuchen will, muss drei Zeitebenen unterscheiden:

  • Auf Zeitebene A geht es um das historische Ereignis oder die Persönlichkeit(en), an die erinnert werden soll.
  • Zeitebene B ist die wichtigste, um das Denkmal zu verstehen. Hier geht es um den Entstehungszeitpunkt des Denkmals: Wer hat es wann und mit welcher Absicht erbaut (bzw. erbauen lassen)?
  • Zeitebene C bezieht sich auf die Gegenwart: Wie sieht das Denkmal heute aus und wie wird es in der Öffentlichkeit wahrgenommen?

 

Die Untersuchung von Denkmälern wird dir hier anhand des Beispiels Bismarckdenkmal in Hamburg vorgeführt:

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Denkmäler vor der Haustür https://segu-geschichte.de/denkmaeler-vor-der-haustuer/ Wed, 20 May 2015 06:11:48 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1029 Denkmäler untersuchen | Lernen „vor Ort“ | Denkmäler analysieren | Dauer: mind. 60 min Kriegerdenkmal in Rappenau | Bildnachweis (p.schmelzle, Bad-rappenau-kriegerdenkmal1934-b, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia): Bild anklicken   Überall in unserer Umgebung gibt es Denkmäler. Häufig handelt es sich um Kriegerdenkmäler oder Denkmäler, die an für deinen Wohnort bedeutende Persönlichkeiten oder wichtige Ereignisse „vor Ort“ erinnern sollen. Mahnmale hingegen erinnern an Unglücke oder an Menschen, die unter einer Diktatur gelitten haben oder getötet wurden. Welche Denkmäler findest du an deinem Wohnort?    Stichworte zum Modul Denkmäler vor der Haustür | Denkmal untersuchen | Lokalgeschichte | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Regionalgeschichte | Kriegerdenkmal Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit ... weiterlesen ...

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Denkmäler untersuchen | Lernen „vor Ort“ | Denkmäler analysieren | Dauer: mind. 60 min

DenkmalKriegerdenkmal in Rappenau | Bildnachweis (p.schmelzle, Bad-rappenau-kriegerdenkmal1934-b, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia): Bild anklicken

 

Überall in unserer Umgebung gibt es Denkmäler. Häufig handelt es sich um Kriegerdenkmäler oder Denkmäler, die an für deinen Wohnort bedeutende Persönlichkeiten oder wichtige Ereignisse „vor Ort“ erinnern sollen. Mahnmale hingegen erinnern an Unglücke oder an Menschen, die unter einer Diktatur gelitten haben oder getötet wurden. Welche Denkmäler findest du an deinem Wohnort

 

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Stichworte zum Modul Denkmäler vor der Haustür | Denkmal untersuchen | Lokalgeschichte | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Regionalgeschichte | Kriegerdenkmal

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Umgang mit der NS-Vergangenheit | Grabstätte Walter Müller https://segu-geschichte.de/umgang-ns-vergangenheit/ Mon, 18 May 2015 16:44:58 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1059 Judenverfolgung und Holocaust | Modul 9 | Verstehen und urteilen | Streit um Geschichte | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Foto der Grabstätte Walter Müllers und seiner Frau | Bildnachweis: s. Arbeitsblätter unten   In den Jahren 2007 und 2008 wurde in der schwäbischen Stadt Waiblingen kontrovers über die Frage diskutiert, ob die Grabstätte von Walter Müller, der 1933 auf dem städtischen Friedhof beerdigten worden war, erhalten oder abgeräumt werden soll. Walter Müller kam 1929 als Klinikarzt nach Waiblingen und trat bereits 1930 der dortigen SS (Schutz-Staffel) bei. Als Müller am 27. Juni 1933 von der Klinikleitung eröffnet wurde, dass sein Vater jüdischer Abstammung sei und er deshalb entlassen werden müsse, nahm er sich noch am selben Abend das ... weiterlesen ...

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Judenverfolgung und Holocaust | Modul 9 | Verstehen und urteilen | Streit um Geschichte | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

GrabstätteFoto der Grabstätte Walter Müllers und seiner Frau | Bildnachweis: s. Arbeitsblätter unten

 

In den Jahren 2007 und 2008 wurde in der schwäbischen Stadt Waiblingen kontrovers über die Frage diskutiert, ob die Grabstätte von Walter Müller, der 1933 auf dem städtischen Friedhof beerdigten worden war, erhalten oder abgeräumt werden soll. Walter Müller kam 1929 als Klinikarzt nach Waiblingen und trat bereits 1930 der dortigen SS (Schutz-Staffel) bei. Als Müller am 27. Juni 1933 von der Klinikleitung eröffnet wurde, dass sein Vater jüdischer Abstammung sei und er deshalb entlassen werden müsse, nahm er sich noch am selben Abend das Leben. In der öffentlichen Debatte stand die Frage im Mittelpunkt, ob Müller über 70 Jahre nach seinem Tod eher als Täter oder als Opfer des Nationalsozialismus zu bewerten ist. Der Fall des „jüdischen SS-Manns“ sorgte auch in der überregionalen Presse für Aufmerksamkeit.  

 

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Materialien | Arbeitsblätter von Lehrer online (2 Seiten)

Die Arbeitsblätter müssen nicht ausgedruckt werden

Um die Texte besser lesen zu können, wechsle in die Vollbildansicht (rechts oben)

Stichworte zum Modul Nationalsozialismus: Grabstätte Walter Müller. Umgang mit der NS-Vergangenheit | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht |Erinnern und Gedenken | Waiblingen | Friedhof | Grab

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Kriegerdenkmäler https://segu-geschichte.de/kriegerdenkmal/ Tue, 12 May 2015 10:27:49 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=846 Erster Weltkrieg | Modul 10 | Forschen und entdecken | Denkmäler | Lernen „vor Ort“ | ◻◻ mittel | ca. 40 min Kriegerdenkmal in Berlin Kreuzberg, Baerwaldstr. (Foto von 2007) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   In fast allen Städten und Gemeinden gibt es Kriegerdenkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, die an die im Krieg getöteten Soldaten erinnern. Diese Kriegerdenkmäler, manchmal auch Gedenktafeln, sehen sehr unterschiedlich aus und tragen verschiedene Inschriften. Mach dich auf die Suche nach einem Kriegerdenkmal an deinem Wohnort. Was für eine Botschaft transportiert es?     Merkmale von Kriegerdenkmälern (und Gedenktafeln) | hier auch als pdf CC BY SA segu Geschichte | Bildnachweis Kriegerdenkmäler (KD): alle Wikimedia, CC BY SA ... weiterlesen ...

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Erster Weltkrieg | Modul 10 | Forschen und entdecken | Denkmäler | Lernen „vor Ort“ | ◻◻ mittel | ca. 40 min

KriegerdenkmalKriegerdenkmal in Berlin Kreuzberg, Baerwaldstr. (Foto von 2007) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

In fast allen Städten und Gemeinden gibt es Kriegerdenkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, die an die im Krieg getöteten Soldaten erinnern. Diese Kriegerdenkmäler, manchmal auch Gedenktafeln, sehen sehr unterschiedlich aus und tragen verschiedene Inschriften.

Mach dich auf die Suche nach einem Kriegerdenkmal an deinem Wohnort. Was für eine Botschaft transportiert es?

 

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Merkmale von Kriegerdenkmälern (und Gedenktafeln) | hier auch als pdf

Kriegerdenkmal 1Kriegerdenkmal 2CC BY SA segu Geschichte | Bildnachweis Kriegerdenkmäler (KD): alle Wikimedia, CC BY SA 3.0; von links oben nach rechts unten: KD Merkendorf Marktplatz: Tilman2007; Gedenktafel Kirche Lichtenhagen: Jonas Rogowski; KD Roth: Aarp65; KD Bredenbeck: Hartmut Markus; KD Rheindorf: R.R.Hirsch LEV; KD Hohenstein-Ernstthal: Stephan Kambor; KD Zweibrücken: Juergen Kappenberg; KD Kreuzberg: Public Domain.

 

Stichworte zum Modul Kriegerdenkmäler | Kriegerdenkmal | Erster Weltkrieg | Soldaten | Krieg | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Denkmal | Erinnern und Gedenken | Kontroverse

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Hermannsdenkmal | Video https://segu-geschichte.de/video-hermannsdenkmal/ Mon, 11 May 2015 12:09:05 +0000 http://segu-blog.de/?page_id=624 Denkmäler untersuchen | Perspektive | Wandel | Dauer: ca. 30 min Hermannsdenkmal bei Detmold | Bildnachweis ( Dirk Vorderstraße, Hermannsdenkmal (Cheruskerfürst Arminius) (10585482424), CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, via Wikimedia): Bild anklicken Das Hermanndenkmal bei Detmold wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Es erinnert aber an ein Ereignis, das damals bereits 1900 Jahre zurücklag: die Varusschlacht. Was es mit diesem Ereignis auf sich hat und warum die Menschen im 19. Jahrhundert die Erinnerung an „Hermann“ wach zu halten versuchten, erfährst du in diesem Video. Tipp In der Modulserie Denk Mal! Denkmäler untersuchen kannst du noch andere Denkmäler kennen lernen – zum Beispiel das  Völkerschlachtdenkmal in Leipzig oder das Holocaust-Mahnmal in Berlin.   Stichworte zum Modul Video: Hermannsdenkmal | Varusschlacht ... weiterlesen ...

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Denkmäler untersuchen | Perspektive | Wandel | Dauer: ca. 30 min

HermannsdenkmalHermannsdenkmal bei Detmold | Bildnachweis ( Dirk Vorderstraße, Hermannsdenkmal (Cheruskerfürst Arminius) (10585482424), CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, via Wikimedia): Bild anklicken

Das Hermanndenkmal bei Detmold wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Es erinnert aber an ein Ereignis, das damals bereits 1900 Jahre zurücklag: die Varusschlacht. Was es mit diesem Ereignis auf sich hat und warum die Menschen im 19. Jahrhundert die Erinnerung an „Hermann“ wach zu halten versuchten, erfährst du in diesem Video.

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Quer denken

Tipp

In der Modulserie Denk Mal! Denkmäler untersuchen kannst du noch andere Denkmäler kennen lernen – zum Beispiel das  Völkerschlachtdenkmal in Leipzig oder das Holocaust-Mahnmal in Berlin.

 

Stichworte zum Modul Video: Hermannsdenkmal | Varusschlacht | Nationalismus | Nationalbewegung | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Denkmal | Nationalismus

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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