Mann und Frau – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de Fri, 26 Oct 2018 13:05:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://segu-geschichte.de/wp-content/uploads/2017/09/cropped-segugeschichtelogo2-32x32.jpg Mann und Frau – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de 32 32 Der ideale Mann – die ideale Frau | Rollenbilder https://segu-geschichte.de/mann-frau-rollenbilder/ Wed, 30 Nov 2016 13:24:03 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=16267 Imperium Romanum | Modul 10 | Quellen untersuchen: Textquellen | Mann und Frau ◻◻ mittel | ca. 30 min Grabstein einer römischen Familie aus den Vatikanischen Museen (Foto von 2009) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Agnete, Ehepaar mit Kind, CC BY 3.0, Wikimedia): Bild anklicken   In der römischen Antike waren Männer und Frauen nicht gleichgestellt. Der Mann galt als pater familias, also als Familienoberhaupt. Er konnte über seine Frau, seine Kinder und auch die in römischen Haushalten lebenden Sklaven entscheiden. Frauen hingegen konnten nur eingeschränkt über Geld zu verfügen und keine politischen Ämter wahrnehmen. Sie blieben (mit wenigen Ausnahmen) ihr Leben lang rechtlich von Männern abhängig: Zuerst von ihren Vätern, später von ihren Ehemännern. Starb der Vater vor der ... weiterlesen ...

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Imperium Romanum | Modul 10 | Quellen untersuchen: Textquellen | Mann und Frau ◻◻ mittel | ca. 30 min

roemisch-familiaGrabstein einer römischen Familie aus den Vatikanischen Museen (Foto von 2009) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Agnete, Ehepaar mit Kind, CC BY 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

In der römischen Antike waren Männer und Frauen nicht gleichgestellt. Der Mann galt als pater familias, also als Familienoberhaupt. Er konnte über seine Frau, seine Kinder und auch die in römischen Haushalten lebenden Sklaven entscheiden. Frauen hingegen konnten nur eingeschränkt über Geld zu verfügen und keine politischen Ämter wahrnehmen. Sie blieben (mit wenigen Ausnahmen) ihr Leben lang rechtlich von Männern abhängig: Zuerst von ihren Vätern, später von ihren Ehemännern. Starb der Vater vor der Hochzeit einer Römerin, übernahmen andere männliche Verwandte (Onkel, Bruder ect.) die Rolle des Vormunds. Im Vergleich zur griechischen Gesellschaft genossen sie aber auch einige Freiheiten. In Rom war es nicht verpönt, dass sich Frauen am öffentlichen Leben und der Gesellschaft beteiligten. Wie selbstständig sie ihr Leben führen konnten, war letztlich stark von ihrer Herkunft und Familie abhängig. Reiche Römerinnen schafften es teilweise, sich über ihre rechtlichen Einschränkungen hinwegzusetzen; Sklavinnen hingegen waren völlig rechtlos.

Sowohl von Frauen als auch von Männern wurden in der römischen Gesellschaft bestimmte Eigenschaften erwartet – sie wurden an Idealvorstellungen gemessen. Die Standards dieser Rollenvorstellungen waren in den Kreisen der reichen und mächtigen Senatoren besonders hoch. Unten findest du zwei Briefe Plinius des Jüngeren (ca. 61 bis ca. 115), einem Anwalt und Senator, der während der römischen Kaiserzeit lebte. Sein wohl bekanntester Brief beschreibt den Ausbruch des Vesuvs und die Zerstörung Pompejis im Jahr 79. Plinius beobachtete das Geschehen aus sicherer Entfernung. Überliefert sind aber noch viele andere seiner Briefe – dafür sorgte er selbst, indem er sie noch zu seinen Lebzeiten veröffentlichte.

 

 

Aufgaben

In den Auszügen aus den beiden Briefen formuliert Plinius seine Idealvorstellung eines Mannes und einer Frau. Sie können uns Aufschluss über die Rollenbilder von Mann und Frau in der römischen Kaiserzeit geben.

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Stichworte zum Modul Der ideale Mann- die ideale Frau – Rollenbilder | Street View | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Geschlechtergeschichte | Gender

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Frauen in der DDR | “Was soll ich denn machen?” https://segu-geschichte.de/frauen/ Mon, 14 Nov 2016 08:21:03 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=15781 Deutsche Demokratische Republik | Modul 4 | Quellen untersuchen: Textquellen | Gleichberechtigung ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale, vertiefende Aufgabe: 20 min Kindergarten in Stalinstadt (ab 1961: Eisenhüttenstadt), Foto vom 21. August 1954 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Bundesarchiv Bild 183-26012-0004, Eisenhüttenstadt, Kindergarten I, Sandkasten, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken   Als ein wichtiges politisches Ziel galt in der DDR bereits seit ihrer Gründung die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland, wo noch bis in die 1960er Jahre am traditionellen Familienmodell (Rollenaufteilung: Mann arbeitet, Frau als Mutter und Hausfrau) festgehalten wurde, schuf die DDR-Führung Voraussetzungen dafür, dass Frauen einen Beruf ergreifen konnten. Als wichtige Voraussetzung hierfür wurden schon ab den 1950er ... weiterlesen ...

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Deutsche Demokratische Republik | Modul 4 | Quellen untersuchen: Textquellen | Gleichberechtigung ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale, vertiefende Aufgabe: 20 min

Kindergarten in Stalinstadt (ab 1961: Eisenhüttenstadt), Foto vom 21. August 1954 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Bundesarchiv Bild 183-26012-0004, Eisenhüttenstadt, Kindergarten I, Sandkasten, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

Als ein wichtiges politisches Ziel galt in der DDR bereits seit ihrer Gründung die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Anders als in der Bundesrepublik Deutschland, wo noch bis in die 1960er Jahre am traditionellen Familienmodell (Rollenaufteilung: Mann arbeitet, Frau als Mutter und Hausfrau) festgehalten wurde, schuf die DDR-Führung Voraussetzungen dafür, dass Frauen einen Beruf ergreifen konnten. Als wichtige Voraussetzung hierfür wurden schon ab den 1950er Jahren Kindergärten und Kinderkrippen eingerichtet. In den 1980er Jahre betrug die Beschäftigungsquote von Frauen etwa 90 Prozent (in Westdeutschland damals nur etwa 50 Prozent). Symbolisch fand die Gleichberechtigung im Internationalen Frauentag ihren Ausdruck: Wie in allen sozialistischen Staaten wurde den Frauen jeweils am 8. März große Beachtung geschenkt, während der Tag in Westdeutschland kaum eine Rolle spielte.

Die DDR-Führung verfolgte mit der Gleichberechtigung auch das Ziel, dem Arbeitskräftemangel nach dem Zweiten Weltkrieg (in dem überproportional viele Männer im arbeitsfähigen Alter ums Leben gekommen waren) entgegenzuwirken. Auch in der DDR lebte die Vorstellung lange weiter, dass Haushalt und Kinder in den „Zuständigkeitsbereich“ der Frauen fallen. Deshalb waren viele berufstätige Frauen mit Familie und Kindern einer anstrengenden Doppelbelastung ausgesetzt.

 

Aufgaben

Öffne die Seite mit den Quellen.

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Stichworte zum Modul Frauen in der DDR | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Gleichstellung von Mann und Frau | Kinderkrippen | Kindergarten | Frauentag | Vereinbarkeit Beruf und Familie

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Geschichte des Wohnens | Video https://segu-geschichte.de/wohnen/ Fri, 11 Nov 2016 11:55:17 +0000 http://segu-blog.de/?page_id=612 Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 7 | Verstehen und Urteilen | Alltag | Arm und Reich | ◻◻ mittel | ca. 30 min | optional vertiefende Aufgabe: 20 min Unbekannter Fotograf: Blick auf Essen 1890 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)   Die soziale Frage lässt sich anhand der Wohnsituation der Menschen besonders gut verdeutlichen – davon handelt das folgende Video über die Geschichte des Wohnens. Die Aufgaben sind im Video enthalten, stehen aber auch noch einmal unten am Seitenende.       Stichworte zum Modul Geschichte des Wohnens| Industrielle Revolution | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht |Urbanisierung | Stadtflucht | Stadt | Migration | Miethaus | Bauernhof | Mietskasernen | Bürgertum | Arbeiter Die Antworten ... weiterlesen ...

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Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 7 | Verstehen und Urteilen | Alltag | Arm und Reich | ◻◻ mittel | ca. 30 min | optional vertiefende Aufgabe: 20 min

WohnenUnbekannter Fotograf: Blick auf Essen 1890 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)

 

Die soziale Frage lässt sich anhand der Wohnsituation der Menschen besonders gut verdeutlichen – davon handelt das folgende Video über die Geschichte des Wohnens. Die Aufgaben sind im Video enthalten, stehen aber auch noch einmal unten am Seitenende.

 

 

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Stichworte zum Modul Geschichte des Wohnens| Industrielle Revolution | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht |Urbanisierung | Stadtflucht | Stadt | Migration | Miethaus | Bauernhof | Mietskasernen | Bürgertum | Arbeiter

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Charleston | „…reinigt die Tradition vom Staub der Jahrzehnte.“ https://segu-geschichte.de/charleston/ Tue, 08 Sep 2015 12:37:49 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5507 Weimarer Republik | Modul 6 | Quellen untersuchen: Textquellen | Wandel und Umbrüche | Musik und Tanz | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min French Walery: Josephine Baker tanzt Charleston, Paris, Foto von 1926 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Demokratien sind offene Gesellschaften. Die Menschen können sich frei äußern und gerade im Bereich der Kultur – in Literatur, Kunst, Musik und Mode – kommen immer wieder neue Stilrichtungen und „Trends“ auf. Im 20. Jahrhundert wurden solche Trends zunehmend international: Amerikanische Stars lösten auch in Europa Begeisterung aus – zum Beispiel Josephine Baker, die den Tanzstil Charleston und die Jazz-Musik in Europa bekannt machte. Dieses Video zeigt Baker bei ... weiterlesen ...

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Weimarer Republik | Modul 6 | Quellen untersuchen: Textquellen | Wandel und Umbrüche | Musik und Tanz | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

CharlestonFrench Walery: Josephine Baker tanzt Charleston, Paris, Foto von 1926 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Demokratien sind offene Gesellschaften. Die Menschen können sich frei äußern und gerade im Bereich der Kultur – in Literatur, Kunst, Musik und Mode – kommen immer wieder neue Stilrichtungen und „Trends“ auf. Im 20. Jahrhundert wurden solche Trends zunehmend international: Amerikanische Stars lösten auch in Europa Begeisterung aus – zum Beispiel Josephine Baker, die den Tanzstil Charleston und die Jazz-Musik in Europa bekannt machte. Dieses Video zeigt Baker bei einem Auftritt in Paris aus dem Jahr 1927. Es handelt sich um einen kurzen Ausschnitt aus der „La Revue Nègre“ oder „Neger-Revue“ – so der Name der Show, mit der sie in Paris und Berlin in Revue-Theatern auf der Bühne stand. Solche Shows waren damals sehr populär und der Begriff des „Negers“ war (anders als heute) beim Publikum eher positiv besetzt. Menschen mit schwarzer Hautfarbe galten damals als exotisch und aufreizend. In Berlin ging die Begeisterung so weit, dass sich manche Leute selbst schwarz schminkten und auf „Neger-Bällen“ trafen, um ausgelassen Charleston zu tanzen. Aus der Rückschau kann man sicher kritisch anmerken, dass es bei solcher Begeisterung auch nur um positive Vorurteile (aber eben um Vorurteile!)  handelte. Außerdem gab es starke kritische Stimmen zu Josephine Baker und ihren freizügigen Tänzen. In der rechten Presse wurde sie z.B. als „Nigger“ (dieser Begriff war auch damals schon ein Schimpfwort) bezeichnet.

 

Aufgaben

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2 | In einem Zeitschriftenartikel „Charleston – Jede Zeit hat den Tanz, den sie verdient“ vom Oktober 1926 beschreibt die Autorin Katharina Rathaus den neuen Tanzstil.

a) Lies dir den Artikel durch und setzte die Begriffe richtig ein.

 

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Quelle: Katharina Rathaus, „Charleston. Jede Zeit hat den Tanz, den sie verdient“, Uhu 3 (1926), S.120-21.

Worterklärungen | Ford: Amerikanische Autofirma, die seit 1926 Autos im Deutschen Reich herstellte | Strauß: Komponist | Zotteltrab: langsamer Gang | entladet: entlädt

 

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Stichworte zum Modul Goldene Zwanziger | 1920er | Weimarer Republik | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Charleston | Josephine Baker

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Mädchenbildung | „… so muss ein Feministen-Volk seinen Nachbarn unterliegen“ https://segu-geschichte.de/maedchen/ Mon, 31 Aug 2015 08:11:02 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=4618 Kaiserreich und Imperialismus | Modul 8 | Quellen untersuchen: Textquellen | Erziehung ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 30 min Samuel Albrecht Anker: Die Dorfschule von 1848, Gemälde von 1896 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es noch keine rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau. Schon in der Schule war diese Ungleichheit zu spüren. Jungen durften – wenn es die finanziellen Mittel der Eltern zuließen – nach der Elementarschule auf ein Gymnasium gehen, das Abitur ablegen und im Anschluss studieren. Mädchen konnten zwar auf eine weiterführende Schule gehen, aber kein Abitur machen oder gar an einer Universität studieren. In erster Linie sollten ... weiterlesen ...

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Kaiserreich und Imperialismus | Modul 8 | Quellen untersuchen: Textquellen | Erziehung ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 30 min

UnterrichtSamuel Albrecht Anker: Die Dorfschule von 1848, Gemälde von 1896 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es noch keine rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau. Schon in der Schule war diese Ungleichheit zu spüren. Jungen durften – wenn es die finanziellen Mittel der Eltern zuließen – nach der Elementarschule auf ein Gymnasium gehen, das Abitur ablegen und im Anschluss studieren. Mädchen konnten zwar auf eine weiterführende Schule gehen, aber kein Abitur machen oder gar an einer Universität studieren. In erster Linie sollten sie im Haushalt für ihre spätere „Bestimmung“ zur Hausfrau und Mutter erzogen werden.

Erst ab 1900 wurden junge Frauen im Großherzogtum Baden, später auch in anderen Ländern des Deutschen Reichs zum Abitur und somit zum Studium zugelassen. Während die Frauenbewegung diese Öffnung, für die sie zuvor viele Jahrzehnte gestritten hatte, sehr begrüßte, gab es auch heftige Kritik gegen Mädchenbildung und die „Feministen“ (Das Wort wurde im Kaiserreich meist dazu verwendet, die Frauenbewegung zu kritisieren. Heute bezeichnen sich Frauenrechtlerinnen oft selbst als Feministinnen).

 

Aufgaben

1 | Öffne die Seite mit den Textquellen.

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Vertiefende Aufgaben | optional | Dauer: ca. 30 min

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Autorin dieses Moduls: Sabine Braun, Köln

Stichworte zum Modul Mädchenbildung | Deutsches Reich | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Emanzipation | Erziehung | Bildung | Frauenbewegung | Feministinnen | Gender | Genderforschung

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Migration | Ein Brief aus San Francisco https://segu-geschichte.de/migration/ Wed, 20 May 2015 09:13:03 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1039 Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 9 | Quellen untersuchen: Auswandererbriefe | Migration | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Ausschnitt aus dem Brief August Hölscher aus San Francisco an seinen Vater Christoph Hölscher vom 27. März 1855 | eine ausführliche Analyse zum Auswandererbrief hier | Bildnachweis: CC BY SA 3.0 segu, vollständige Ansicht: s. unten)   Aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen infolge der Industrialisierung entschieden sich viele Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wanderten etwa 6 Millionen Menschen aus den deutschen Ländern (beziehungsweise ab 1871 dem Deutsche Reich) nach Übersee aus, um dort ein neues Leben zu beginnen. Die meisten von ihnen gingen in die Vereinigten Staaten. Was waren die Gründe für die massenhafte ... weiterlesen ...

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Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 9 | Quellen untersuchen: Auswandererbriefe | Migration | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

Ausschnitt aus dem Brief August Hölscher aus San Francisco an seinen Vater Christoph Hölscher vom 27. März 1855 | eine ausführliche Analyse zum Auswandererbrief hier | Bildnachweis: CC BY SA 3.0 segu, vollständige Ansicht: s. unten)

 

Aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen infolge der Industrialisierung entschieden sich viele Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wanderten etwa 6 Millionen Menschen aus den deutschen Ländern (beziehungsweise ab 1871 dem Deutsche Reich) nach Übersee aus, um dort ein neues Leben zu beginnen. Die meisten von ihnen gingen in die Vereinigten Staaten.

Was waren die Gründe für die massenhafte Auswanderung? Und wie erging es den Auswanderern in den USA?

 

Aufgaben

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Stichworte zum Modul Brief aus San Francisco | Industrielle Revolution | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Auswanderung | Migration | Amerikaauswanderung | Auswandererbriefe | USA

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Hexenverfolgung in der frühen Neuzeit https://segu-geschichte.de/hexenverfolgung/ Wed, 20 May 2015 06:56:35 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=983 Reformation | Proteste und Kriege | Modul 7 | Verstehen und Urteilen | Ausgrenzung und Verfolgung | ◻◻ mittel | ca. 40 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min Flugblatt mit der Darstellung einer Hexenverbrennung in Derenburg, 1555 | Bild vergrößern und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Harry Potter hat in den letzten Jahren große Begeisterung für Hexen, Magier oder „schwarze Magie“ entfacht. Auf Hexenpartys, an Halloween oder Karneval sieht man viele Hexen- oder Zauberer-Kostüme. Im 16. und 17. Jahrhundert wären die Menschen nicht auf die Idee gekommen, sich als Hexe oder Magier zu verkleiden. Allein der Verdacht, jemand sei der Hexerei verfallen und stünde mit dem Teufel im Bunde, reichte damals aus, um als Hexe oder Hexer ... weiterlesen ...

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Reformation | Proteste und Kriege | Modul 7 | Verstehen und Urteilen | Ausgrenzung und Verfolgung | ◻◻ mittel | ca. 40 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

HexenverfolgungFlugblatt mit der Darstellung einer Hexenverbrennung in Derenburg, 1555 | Bild vergrößern und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Harry Potter hat in den letzten Jahren große Begeisterung für Hexen, Magier oder „schwarze Magie“ entfacht. Auf Hexenpartys, an Halloween oder Karneval sieht man viele Hexen- oder Zauberer-Kostüme. Im 16. und 17. Jahrhundert wären die Menschen nicht auf die Idee gekommen, sich als Hexe oder Magier zu verkleiden. Allein der Verdacht, jemand sei der Hexerei verfallen und stünde mit dem Teufel im Bunde, reichte damals aus, um als Hexe oder Hexer verurteilt und hingerichtet zu werden.

Viele Menschen denken, wenn sie von „Hexen“ oder „Hexerei“ hören, an das Mittelalter. Es stimmt zwar, dass auch schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts (also noch am Ende des Mittelalters) Menschen wegen des Vorwurfs der Hexerei verurteilt und hingerichtet wurden. Aber erst im 16. und 17. Jahrhundert erreichte die Hexenverfolgung ihren Höhepunkt. Nach heutigen Schätzungen wurden in der frühen Neuzeit in verschiedenen europäischen Ländern zwischen 40.000 und 60.000 Menschen wegen des Vorwurfs der Hexerei getötet, davon etwa die Hälfte auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation (so die damalige Bezeichnung des Herrschaftsgebietes des deutschen Kaisers; hier eine Karte von 1648). Etwa drei Viertel der Hingerichteten waren Frauen, ein Viertel Männer.

Die Gründe, weshalb den Menschen vorgeworfen wurde, sie hätten Hexerei betrieben, scheinen uns heute ziemlich verrückt.In diesem Modul erfährst du erstens an einem Beispiel, wofür der Vorwurf der Hexerei erhoben wurde. Zweitens lernst du die Auswirkungen der Hexenverfolgung in Bamberg kennen.

 

Aufgaben

1 | Betrachte das folgende Bild und lies dir die Hinweise durch (fahre dabei mit der Maus über die roten Punkte).

 Bildnachweis: Public Domain (via Wikimedia)

Um das Bild besser zu verstehen, lies dir folgende Hinweise zu seiner Entstehung durch.

Der Holzstich „Der Hexensud“ eines unbekannten Zeichners findet sich in der Schrift „Tractatus de laniis et phitonicis mulieribus“ (deutsch: „Von den Unholden oder Hexen“) des Juristen Ulrich Molitor, die 1489 erstmals erschien und weite Verbreitung fand. Molitor behauptet, dass Frauen als Ketzerinnen zu verurteilen seien, wenn sie von Gott „abgefallen“ seien. Er lehnte aber die verbreitete Vorstellung ab, dass sich Menschen auf ein Bündnis mit dem Teufel einlassen könnten. An einen Schadenszauber (wie auf dem Holzstich dargestellt) glaubte er deshalb nicht.

Der Holzstich wurde zur Illustration (also zur „Bebilderung“) in seine Schrift eingefügt, steht aber nicht in direktem Zusammenhang zum Text. Das Bild stellt also eine Szene dar, die Molitor eigentlich kritisieren wollte. Die meisten Menschen konnten nicht lesen, die Aussage des Bildes über den „Wetterzauber“ aber konnte jeder verstehen. So könnte das Bild in der Öffentlichkeit eine größere Wirkung entfacht haben als der kritische Text Molitors.

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Stichworte zum Modul Hexenverfolgung | Reformation | Kriege | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Frühe Neuzeit | Hexen | Hexenprozesse | Wetterzauber | Bamberg

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Ganz normale Männer | Täter des Holocaust https://segu-geschichte.de/ganz-normale-maenner/ Mon, 18 May 2015 14:36:35 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1061 Judenverfolgung und Holocaust | Modul 6 | Verstehen und urteilen | Täter | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Denkmal zum Gedenken an die Erschießung der Juden im Wald bei Józefów am 13. Juli 1942 (1974 aufgestellt, Foto von 2007) | Vollständiges Bild und Bildnachweis („Piott“, Józefów obelisk 2, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken   Józefów ist eine Kleinstadt im Südosten Polens, die im Sommer 1941 von deutschen Truppen besetzt wurde. Unter den Bewohnern lebten damals etwa 1800 jüdische Menschen. Ab Herbst 1941 führten die deutschen Besatzer in den eroberten Gebieten in Osteuropa systematische Erschie­ßungen der jüdischen Bevölkerung durch. Man geht heute davon aus, dass etwa die Hälfte der Holocaust-Opfer durch solche Erschießungen ermordet wurde. Im Juli 1942 erhielt ... weiterlesen ...

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Judenverfolgung und Holocaust | Modul 6 | Verstehen und urteilen | Täter | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

JozefowDenkmal zum Gedenken an die Erschießung der Juden im Wald bei Józefów am 13. Juli 1942 (1974 aufgestellt, Foto von 2007) | Vollständiges Bild und Bildnachweis („Piott“, Józefów obelisk 2, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

Józefów ist eine Kleinstadt im Südosten Polens, die im Sommer 1941 von deutschen Truppen besetzt wurde. Unter den Bewohnern lebten damals etwa 1800 jüdische Menschen. Ab Herbst 1941 führten die deutschen Besatzer in den eroberten Gebieten in Osteuropa systematische Erschie­ßungen der jüdischen Bevölkerung durch. Man geht heute davon aus, dass etwa die Hälfte der Holocaust-Opfer durch solche Erschießungen ermordet wurde. Im Juli 1942 erhielt das Polizei-Reservebataillon 101 (bestehend aus etwa 500 Männern) den Befehl, die „arbeitsfähigen“ Männer unter der jüdischen Bevölkerung Józefóws in Arbeitslager zu deportieren und die übrige jüdische Bevölkerung vor Ort zu erschießen. Polizeieinheiten wurden im Zweiten Weltkrieg auch mit Einsätzen in den besetzten Gebieten betreut. Reservebataillon bedeutet, dass die Einheit aus Reservisten zusammengesetzt war.

Die Männer des Polizei-Reservebataillons 101 waren bereits etwas älter (durchschnittlich knapp vierzig Jahre) und wurden deshalb mehr nicht zum Einsatz in der Wehrmacht eingezogen. Die meis­ten von ihnen waren Arbeiter aus Hamburg, viele von ihnen Familienväter. Zwischen 1958 und 1968 ermittelte die Hamburger Justiz gegen die Männer des Polizei-Reservebataillons 101 und es kam zum Prozess. Später hat der amerikanische Historiker Christopher Browning die Gerichtsunterla­gen ausgewertet und das Buch „Ganz normale Männer“ verfasst, das 1993 auf Deutsch erschien. Was erfahren wir in Brownings Schilderungen über die Täter des Holocaust?

 

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Materialien | Arbeitsblatt M1

Das Arbeitsblatt kannst du dir hier durchlesen – du musst es nicht ausdrucken.

 

Stichworte zum Modul Ganz normale Männer | Besetzung Polen | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Darstellung | Christopher Browning | Jozefow | Holocaust

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Lebenswelten im Mittelalter | Land – Burg – Kloster – Stadt https://segu-geschichte.de/lebenswelt-mittelalter/ Mon, 18 May 2015 08:33:59 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=949 Lebenswelt Mittelalter | Modul 4 | Wissen | Alltag | ◻ leicht | ca. 10 min Burg zu Burghausen in Bayern, erbaut zwischen dem 11. und 15. Jh. | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Wo und wie lebten die Menschen im Mittelalter? In den folgenden vier Modulen sollst du das alltägliche Leben der Menschen auf dem Land, auf der Burg, im Kloster und in der Stadt etwas genauer kennenlernen. Zum Einstieg sollst du im folgenden kurzen Quiz einige Begriffe den vier mittelalterlichen Lebenswelten richtig zuordnen.   Aufgaben Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken!   Stichworte zum Modul Land, Burg, Kloster, Stadt | Mittelalter | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Alltag ... weiterlesen ...

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Lebenswelt Mittelalter | Modul 4 | Wissen | Alltag | ◻ leicht | ca. 10 min

Lebenswelt Mittelalter BurgBurg zu Burghausen in Bayern, erbaut zwischen dem 11. und 15. Jh. | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Wo und wie lebten die Menschen im Mittelalter? In den folgenden vier Modulen sollst du das alltägliche Leben der Menschen auf dem Land, auf der Burg, im Kloster und in der Stadt etwas genauer kennenlernen. Zum Einstieg sollst du im folgenden kurzen Quiz einige Begriffe den vier mittelalterlichen Lebenswelten richtig zuordnen.

 

Aufgaben

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Stichworte zum Modul Land, Burg, Kloster, Stadt | Mittelalter | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Alltag | Bauer | Nonne | Mönch | Bürger | Ritter

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Spartanisch | Militärische Erziehung https://segu-geschichte.de/sparta/ Sun, 17 May 2015 17:01:25 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=931 Griechische Antike | Modul 4 | Lebensbezüge | Alltag | Militärische Erziehung | ◻◻ mittel | ca. 30 min Statue eines spartanischen Krieges aus dem 5. Jh. v. Chr. (Foto von 1994) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Ticinese, Helmed Hoplite Sparta, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken   Noch heute sagen wir: Jemand lebt „spartanisch“! Damit ist gemeint, dass man allen Luxus meidet und streng mit sich selbst ist. Sparta war neben Athen eine der mächtigsten Poleis im antiken Griechen­land. Die Macht Spartas beruhte auf militärischer Stärke. Im Mittelpunkt des Lebens der Spartaner stand eine äußerst strenge Erziehung, die hauptsächlich nur ein Ziel kannte: Die Ausbildung der Jungen zu Soldaten.    Stichworte zum Modul Spartanisch – militärische Erziehung | Sparta ... weiterlesen ...

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Griechische Antike | Modul 4 | Lebensbezüge | Alltag | Militärische Erziehung | ◻◻ mittel | ca. 30 min

SpartaStatue eines spartanischen Krieges aus dem 5. Jh. v. Chr. (Foto von 1994) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Ticinese, Helmed Hoplite Sparta, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

Noch heute sagen wir: Jemand lebt „spartanisch“! Damit ist gemeint, dass man allen Luxus meidet und streng mit sich selbst ist. Sparta war neben Athen eine der mächtigsten Poleis im antiken Griechen­land. Die Macht Spartas beruhte auf militärischer Stärke. Im Mittelpunkt des Lebens der Spartaner stand eine äußerst strenge Erziehung, die hauptsächlich nur ein Ziel kannte: Die Ausbildung der Jungen zu Soldaten

 

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Stichworte zum Modul Spartanisch – militärische Erziehung | Sparta | Militär | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Arbeitsblatt | Geschichtskultur

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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