Reisen und Verkehr – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de Thu, 06 Dec 2018 22:51:19 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://segu-geschichte.de/wp-content/uploads/2017/09/cropped-segugeschichtelogo2-32x32.jpg Reisen und Verkehr – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de 32 32 Entdeckungsfahrten | „Weiße Flecken“ auf der Weltkarte https://segu-geschichte.de/entdeckungsfahrten/ Wed, 07 Dec 2016 04:37:27 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=703 Zeitalter der europäischen Expansion | Modul 2 | Verstehen und Urteilen | Weltbilder | Reisen und Verkehr | ◻◻ mittel | ca. 20 min Weltkarte aus der Schedelschen Weltchronik von 1493 | Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Im Mittelalter kannten die Europäer nur einen Teil der Welt. Ende des 15. und im 16. Jahrhundert drängten vor allem die damals mächtigen Spanier und Portugiesen darauf, neue Erdteile zu entdecken. Außerdem wollten sie einen Seeweg nach Indien finden. Weil Wissenschaftler (gegen die Lehrmeinung der Kirche) inzwischen der Überzeugung waren, dass die Erde eine Kugel sei, probierten sie es sowohl in östlicher als auch westlicher Richtung. Die bekannten Entdeckungsfahrten von Bartolomeu Dias, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama und Ferdinand Magellan verfolgten ... weiterlesen ...

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Zeitalter der europäischen Expansion | Modul 2 | Verstehen und Urteilen | Weltbilder | Reisen und Verkehr | ◻◻ mittel | ca. 20 min

WeltkarteWeltkarte aus der Schedelschen Weltchronik von 1493 | Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Im Mittelalter kannten die Europäer nur einen Teil der Welt. Ende des 15. und im 16. Jahrhundert drängten vor allem die damals mächtigen Spanier und Portugiesen darauf, neue Erdteile zu entdecken. Außerdem wollten sie einen Seeweg nach Indien finden. Weil Wissenschaftler (gegen die Lehrmeinung der Kirche) inzwischen der Überzeugung waren, dass die Erde eine Kugel sei, probierten sie es sowohl in östlicher als auch westlicher Richtung. Die bekannten Entdeckungsfahrten von Bartolomeu Dias, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama und Ferdinand Magellan verfolgten vor allem das Ziel, durch Handel und Ausbeutung neu entdeckter Gebiete den Reichtum und die Macht Spaniens und Portugals vergrößern zu können. Sie veränderten das Weltbild der Europäer. Aus europäischer Sicht verschwanden so nach und nach die „weißen Flecken“ auf der Weltkarte. Allerdings waren sie nicht die ersten europäischen Entdecker. Bereits die Wikinger hatten um das Jahr 1000 erstmals amerikanischen Boden betreten und auch schon in der Antike und im Mittelalter gab es Kontakte zwischen Europa und Asien.

 

Aufgaben

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Ebstorfer Weltkarte

Tipp

Im segu-Modul Verkehrte Welt“ im Mittelalter kannst du die Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert anschauen und untersuchen. Diese Karte zeigt noch ein ganz anders Weltbild.

 

Stichworte zum Modul Entdeckungsfahrten | Geschichtsunterricht | Unterricht | Renaissance | Kolumbus | Vasco da Gama | Leif Eriksson | Bartolomeu Dias | Ferdinand Magellan | Geschichtskarten | Entdeckungen | Europäische Expansion

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Technischer Fortschritt? | Faszination und Schrecken https://segu-geschichte.de/fortschritt/ Tue, 08 Sep 2015 11:52:40 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5455 Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 3 | Quellen untersuchen: Textquellen | Gegenwartsbezug | Wandel und Umbrüche | ◻◻ mittel | ca. 30 min August Schöll: Die Eisenbahn als Bauernschreck, kolorierte Lithographie von 1858 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)   Das 19. Jahrhundert war eine Zeit rasanten technischen Fortschritts. Viele technische Erfindungen und Neuerungen machten die Industrialisierung erst möglich. Sie übten auf die Menschen teils Faszination, teils aber auch Furcht und Schrecken aus. In diesem Modul äußern sich drei Persönlichkeiten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zur Ausbreitung der Eisenbahn, zur Elektrifizierung und zur Umweltzerstörung. Lies dir zuerst die drei Quellen durch. Jeweils sechs Adjektive aus den Textquellen musst du im Lückentext richtig zuordnen (Probiere so ... weiterlesen ...

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Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 3 | Quellen untersuchen: Textquellen | Gegenwartsbezug | Wandel und Umbrüche | ◻◻ mittel | ca. 30 min

August Schöll: Die Eisenbahn als Bauernschreck, kolorierte Lithographie von 1858 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)

 

Das 19. Jahrhundert war eine Zeit rasanten technischen Fortschritts. Viele technische Erfindungen und Neuerungen machten die Industrialisierung erst möglich. Sie übten auf die Menschen teils Faszination, teils aber auch Furcht und Schrecken aus. In diesem Modul äußern sich drei Persönlichkeiten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zur Ausbreitung der Eisenbahn, zur Elektrifizierung und zur Umweltzerstörung.

Lies dir zuerst die drei Quellen durch. Jeweils sechs Adjektive aus den Textquellen musst du im Lückentext richtig zuordnen (Probiere so lange, bis die Lösung stimmt).

 

Heinrich Heine über die Eisenbahn | 1843

1835 wurde die erste Eisenbahnstrecke in den deutschen Ländern zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet. In den folgenden Jahren breitete sich das Schienennetz in Europa rasch aus. Das neue Transportmittel war damals der Straße (beziehungsweise den oft schlecht befestigten Wegen) deutlich überlegen. Menschen und Waren konnten jetzt viel schneller von einem Ort zum anderen gebracht werden.

Heinrich Heine

Heinrich Heine (1797-1856) war ein bekannter Schriftsteller und politisch engagierter Journalist im 19. Jahrhundert. Er lebte seit den 1830er Jahren im Exil in Paris. Er verfasste 1843 den Zeitungsartikel „Die Zeit rollt rasch vorwärts„, aus dem der folgende Textauszug stammt. | zitiert nach: Günter Bayer/Ulrich Troitzsch: Quellentexte zur Geschichte der Umwelt von der Antike bis heute, Göttingen/Zürich 1998, S. 240f. | Portrait Heinrich Heine: Public Domain

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Emil Rathenau über die Elektrifizierung | 1891

Strom aus der Steckdose ist für uns heute selbstverständlich. Die Elektrifizierung nahm im Deutschen Reich in den 1880er Jahren ihren Anfang. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde Deutschland flächendeckend elektrifiziert.

Emil-Rathenau

Der Unternehmer Emil Rathenau (1838-1913) war Gründer des Berliner Unternehmens AEG (Allgemeine Electricitäts-Gesellschaft). Anlässlich der Internationalen Electrotechnischen Ausstellung 1891 in Frankfurt hielt er eine Rede, aus der folgender Textauszug stammt. | zitiert nach: Peter Brandt, Preußen. Zur Sozialgeschichte eines Staates. Eine Darstellung in Quellen, Bd. 3, Reinbek 1981, S. 240 | Portrait Emil Rathenau: Public Domain

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Ludwig Klages über die Zerstörung der Umwelt | 1913

Als eine Folge der Industrialisierung beklagten viele Menschen die Zerstörung der Umwelt und Lebensräume. Auflagen für den Umweltschutz, wie wir sie heute kennen, gab es im 19. und frühen 20. Jahrhundert noch nicht. 

KlagesLudwig Klages (1872-1956) war Philosoph. Der folgende Auszug ist seiner Rede zum ersten Freideutschen Jugendtag 1913 auf dem Hohen Meißner entnommen. | zitiert nach: Günter Bayer/Ulrich Troitzsch: Quellentexte zur Geschichte der Umwelt von der Antike bis heute, Göttingen/Zürich 1998, S. 313-315 | Foto Ludwig Klages: Public Domain

 

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Stichworte zum Modul Technischer Fortschritt | Faszination und Schrecken | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Quiz | Industrialisierung | Eisenbahn | Heine | Elektrizität | Rathenau | Umweltverschmutzung | Klages

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Pilgrims https://segu-geschichte.de/pilgrims/ Wed, 20 May 2015 07:05:22 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=997 American History | Modul 3 | Verstehen und urteilen | Migration | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 20 min Michele Felice Cornè: Landing of the Pilgrims, Historiengemälde um 1805| Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken    Vokabelliste   The Pilgrims are the best known of America’s early settlers. Why did they undertake such a long and dangerous voyage to settle in the New World, and what problems did they have to cope with there?     Vertiefende Aufgabe | optional | ca. 20 min   Quelle | Mayflower Compact | On November 11, 1620, the Mayflower Compact was drafted and signed by 41 male passengers while the Mayflower lied at anchor at Cape Cod | ... weiterlesen ...

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American History | Modul 3 | Verstehen und urteilen | Migration | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 20 min

Michele Felice Cornè: Landing of the Pilgrims, Historiengemälde um 1805| Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

 Vokabelliste

 

The Pilgrims are the best known of America’s early settlers. Why did they undertake such a long and dangerous voyage to settle in the New World, and what problems did they have to cope with there?

 

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Vertiefende Aufgabe | optional | ca. 20 min

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Quelle | Mayflower Compact | On November 11, 1620, the Mayflower Compact was drafted and signed by 41 male passengers while the Mayflower lied at anchor at Cape Cod | Bildnachweis: Public Domain (Wikipedia): Bild anklicken

[…] In the name of God, Amen. We, whose names are underwritten1, the loyal subjects of our dread2 Sovereign Lord King James, by the Grace of God, of Great Britain, France, and Ireland, King, defender of the Faith, etc.

Having undertaken3, for the Glory of God, and advancements4 of the Christian faith and honor of our King and Country, a voyage to plant the first colony in the Northern parts of Virginia, do by these presents, solemnly and mutually5, in the presence of God, and one another, coven­ant6 and combine ourselves together into a civil body politic7; for our better ordering, and preser­vation8 and furtherance of the ends aforesaid9; and by virtue hereof to enact10, constitute11, and frame12, such just and equal laws, ordinances13, acts14, constitutions, and offices, from time to time, as shall be thought most meet and con­venient15 for the general good of the colony; unto which we promise all due submission16 and obedience17.

In witness whereof we have hereunto sub­scribed our names at Cape Cod the 11th of November, in the year of the reign of our Sov­ereign Lord King James, of England, France, and Ireland, the eighteenth, and of Scotland the fifty-fourth, 1620.

1 to underwrite: unterschreiben | 2 dread: Ehrfurcht | 3 to undertake: unternehmen | 4 advancement: Förderung, Verbesserung | 5 solemnly and mutually: feierlich und gegenseitig | 6 to covenant: sich verpflichten | 7 civil body politic: bürgerliches Gemeinwesen | 8 preservation: Erhaltung, Bewahrung | 9 furtherance of the ends aforesaid: zur Förderung der zuvor genannten Ziele | 10 to enact: erlassen | 11 to constitute: begründen | 12 to frame: formulieren | 13 ordinances: Verordnungen | 14 acts: Erlasse | 15 most meet and convenient: am angemessensten und günstigsten | 16 submission: Unterwerfung | 17 obedience: Gehorsam

 Mayflower Compact

Stichworte zum Modul Pilgrims | Geschichte | bilingualer Geschichtsunterricht englisch | Unterricht | Amrican History | USA | Mayflower Compact | Jamestown

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Eisenbahn | Ausbreitung des Schienennetzes https://segu-geschichte.de/eisenbahn/ Wed, 20 May 2015 06:26:19 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1035 Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 4 | Forschen und entdecken | Reisen und Verkehr | ◻◻ mittel | ca. 30 min Streckenplan der Eisenbahnverbindung zwischen Nürnberg und Fürth vom 1834  | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)   Zu Beginn des 19. Jahrhunderts konnten Menschen und Waren auf dem Landweg nur mit Pferdekutschen auf oft schlechten Straßen und Wegen transportiert werden. Mit dem Bau der ersten Eisenbahn in den deutschen Ländern 1835 zwischen Nürnberg und Fürth begann eine Revolution im Verkehrswesen. Die Eisenbahn vereinfachte den Transport nicht nur von Personen, sondern vor allem von Gütern. Dort, wo eine Eisenbahnstrecke verlegt wurde, hatten es Unternehmen wesentlich leichter, Rohstoffe und Güter zu transportieren. Deshalb breitete sich das Eisenbahnnetz in ... weiterlesen ...

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Industrielle Revolution und soziale Frage | Modul 4 | Forschen und entdecken | Reisen und Verkehr | ◻◻ mittel | ca. 30 min

EisenbahnStreckenplan der Eisenbahnverbindung zwischen Nürnberg und Fürth vom 1834  | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia)

 

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts konnten Menschen und Waren auf dem Landweg nur mit Pferdekutschen auf oft schlechten Straßen und Wegen transportiert werden. Mit dem Bau der ersten Eisenbahn in den deutschen Ländern 1835 zwischen Nürnberg und Fürth begann eine Revolution im Verkehrswesen. Die Eisenbahn vereinfachte den Transport nicht nur von Personen, sondern vor allem von Gütern. Dort, wo eine Eisenbahnstrecke verlegt wurde, hatten es Unternehmen wesentlich leichter, Rohstoffe und Güter zu transportieren. Deshalb breitete sich das Eisenbahnnetz in der Mitte des 19. Jahrhunderts rasant aus. Seit wann gab es an deinem Wohnort einen Eisenbahnanschluss? Erforsche die Auswirkungen des Eisenbahnbaus in deiner Region.

 

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Stichworte zum Modul Eisenbahnanschluss | Industrielle Revolution | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Eisenbahn | Streckennetz | Verkehr | Geschichtskarten

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Europa verändert sich https://segu-geschichte.de/europa/ Mon, 18 May 2015 14:09:22 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1021 Revolution 1848 | Modul 3 | Wissen | Grenzen | ◻ leicht | ca. 20 min Geschichtskarte: Deutscher Bund 1815-1866 | Bildnachweis Karte Deutscher Bund Ziegelbrenner, Deutscher Bund, CC BY-SA 3.0, Wikimedia | aktuelle politische Karte:San Jose (Karte), Europe countries map de, CC BY-SA 3.0, Wikimedia   Das, was wir heute Deutschland nennen, ist aus historischem Blickwinkel noch ziemlich jung: Der erste deutsche Nationalstaat, das Deutsche Reich, wurde 1871 gegründet und ist also noch nicht einmal 150 Jahre alt. Die Idee, dass Menschen sich einer Nation zugehörig fühlen und deshalb einen Nationalstaat bilden, verbreitete sich im 19. Jahrhundert in ganz Europa. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es knapp vierzig Staaten (Königreiche, Herzog- und Fürstentümer sowie freie Städte), die sich nach ... weiterlesen ...

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Revolution 1848 | Modul 3 | Wissen | Grenzen | ◻ leicht | ca. 20 min

Geschichtskarte: Deutscher Bund 1815-1866 | Bildnachweis Karte Deutscher Bund Ziegelbrenner, Deutscher Bund, CC BY-SA 3.0, Wikimedia | aktuelle politische Karte:San Jose (Karte), Europe countries map de, CC BY-SA 3.0, Wikimedia

 

Das, was wir heute Deutschland nennen, ist aus historischem Blickwinkel noch ziemlich jung: Der erste deutsche Nationalstaat, das Deutsche Reich, wurde 1871 gegründet und ist also noch nicht einmal 150 Jahre alt. Die Idee, dass Menschen sich einer Nation zugehörig fühlen und deshalb einen Nationalstaat bilden, verbreitete sich im 19. Jahrhundert in ganz Europa.

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es knapp vierzig Staaten (Königreiche, Herzog- und Fürstentümer sowie freie Städte), die sich nach dem Wiener Kongress 1815 im Deutschen Bund zusammengeschlossen hatten (rote Linie auf der Karte). Der Deutsche Bund war kein Staat, sondern ein loser Zusammenschluss unabhängiger Staaten. Preußen und Österreich waren die beiden größten Mächte innerhalb des Deutschen Bundes.

 

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Stichworte zum Modul Nationalismus: Europa verändert sich | Nation | Nationalstaaten | Nationalbewegungen | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Karten | Geschichtskarten | Deutscher Bund | Grenzen

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Reisen in der römischen Antike | „Latrones!“ https://segu-geschichte.de/reisen/ Mon, 18 May 2015 07:01:37 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=939 Römische Antike | Modul 11 | Quellen untersuchen: Grabstein | Lateinkenntnisse erforderlich! | Reisen und Verkehr | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Rekonstruktion eines römischen Reisewagens, Römisch-Germanisches Museum Köln (Foto 2006) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Nicolas von Kospoth (Triggerhappy), Römischer Reisewagen, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken   Mit jeder neuen römischen Eroberung wuchs nicht nur das Imperium Romanum, es entstanden auch neue Verkehrswege. Die Römer konnten über das gut ausgebaute Straßennetz oder per Schiff bis in die entlegensten Winkel des Imperium Romanum reisen, Truppen bewegen oder Waren transportieren. Manche Inschriften von Weih- oder Grabsteinen, die am Straßenrand aufgestellt wurden und von denen einige bis heute erhalten sind, berichten auch über die Gefahren des Reisens. Zur Bearbeitung dieses ... weiterlesen ...

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Römische Antike | Modul 11 | Quellen untersuchen: Grabstein | Lateinkenntnisse erforderlich! | Reisen und Verkehr | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

Römischer ReisewagenRekonstruktion eines römischen Reisewagens, Römisch-Germanisches Museum Köln (Foto 2006) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Nicolas von Kospoth (Triggerhappy), Römischer Reisewagen, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

Mit jeder neuen römischen Eroberung wuchs nicht nur das Imperium Romanum, es entstanden auch neue Verkehrswege. Die Römer konnten über das gut ausgebaute Straßennetz oder per Schiff bis in die entlegensten Winkel des Imperium Romanum reisen, Truppen bewegen oder Waren transportieren.

Manche Inschriften von Weih- oder Grabsteinen, die am Straßenrand aufgestellt wurden und von denen einige bis heute erhalten sind, berichten auch über die Gefahren des Reisens.

Zur Bearbeitung dieses Moduls benötigst du Anfängerkenntnisse in Latein.

 

Aufgaben

1 | Schau dir den Grabstein von Weiterstadt (Quelle, siehe unten) an und lies dir die Zusatzinformationen über Inschriften als Quelle (Zusatzinformationen am Seitenende) durch.

quellen

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Autorin dieses Moduls: Elisabeth Leng, Köln

Stichworte zum Modul Latrones – Reisen in der römischen Antike | Alltagsgeschichte | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Arbeitsblatt | Inschriften übersetzen | Orbis

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Antisemitismus | „Der muss hinaus, hinaus!“ https://segu-geschichte.de/antisemitismus/ Mon, 11 May 2015 14:35:11 +0000 http://segu-blog.de/?page_id=662 Kaiserreich und Imperialismus | Modul 7 | Quellen untersuchen: Text- und Bildquellen | Ausgrenzung und Verfolgung ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 20 min Textauszug aus einem Borkum-Reiseführer von 1897 | B. Huismann, Die Nordseeinsel Borkum einst und jetzt, Borkum 1897, S. 119.   Die Ausgrenzung und Verfolgung von Juden verbindet man in Deutschland meist mit der Zeit des Nationalsozialismus. Aber bereits im Kaiserreich wurden Juden diskriminiert. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Massentourismus. Die Menschen reisten damals allerdings selten in fremde Länder. Beliebte Reiseziele innerhalb des Deutschen Reiches waren die Seebäder an Nord- und Ostsee. Viele dieser Touristenziele warben offen damit, dass jüdische Gäste nicht willkommen seien. Wie äußerte sich die Ausgrenzung der Juden – ... weiterlesen ...

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Kaiserreich und Imperialismus | Modul 7 | Quellen untersuchen: Text- und Bildquellen | Ausgrenzung und Verfolgung ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 20 min

Antisemitismus BorkumTextauszug aus einem Borkum-Reiseführer von 1897 | B. Huismann, Die Nordseeinsel Borkum einst und jetzt, Borkum 1897, S. 119.

 

Die Ausgrenzung und Verfolgung von Juden verbindet man in Deutschland meist mit der Zeit des Nationalsozialismus. Aber bereits im Kaiserreich wurden Juden diskriminiert. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Massentourismus. Die Menschen reisten damals allerdings selten in fremde Länder. Beliebte Reiseziele innerhalb des Deutschen Reiches waren die Seebäder an Nord- und Ostsee. Viele dieser Touristenziele warben offen damit, dass jüdische Gäste nicht willkommen seien. Wie äußerte sich die Ausgrenzung der Juden – und welche Folgen hatte sie?

 

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Vertiefende Aufgaben | optional | Dauer: ca. 20 min

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Autorin dieses Moduls: Elisabeth Leng, Köln

Stichworte zum Modul Bäderantisemitismus | Kaiserreich | Borkum | Seebäder | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Tourismus | Antisemitismus | Juden

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Atlantic Slave Trade | Video https://segu-geschichte.de/video-atlantic-slave-trade/ Mon, 11 May 2015 11:52:35 +0000 http://segu-blog.de/?page_id=610 American History | Modul 13 | Verstehen und urteilen | Brutalität und Menschenrechtsverletzung | ◻◻ mittel | ca. 30 min Plan des britischen Sklavenschiffs Brooke von 1788 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken    Vokabelliste   Beginning from the discovery of America by Christopher Columbus in 1492, the European powers colonised America and wiped out most of the original inhabitants, for example, the Aztecs, the Incas, and the Native Americans. As a result, there were not enough workers on the continent from the 16th century onwards, especially to work on the coffee, tobacco and cotton plantations in South America, the Caribbean and the southern part of what is now the United States. This shortage of labour ... weiterlesen ...

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American History | Modul 13 | Verstehen und urteilen | Brutalität und Menschenrechtsverletzung | ◻◻ mittel | ca. 30 min

SklavenPlan des britischen Sklavenschiffs Brooke von 1788 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

 Vokabelliste

 

Beginning from the discovery of America by Christopher Columbus in 1492, the European powers colonised America and wiped out most of the original inhabitants, for example, the Aztecs, the Incas, and the Native Americans. As a result, there were not enough workers on the continent from the 16th century onwards, especially to work on the coffee, tobacco and cotton plantations in South America, the Caribbean and the southern part of what is now the United States. This shortage of labour led to the Atlantic slave trade. More than ten million Africans were brought to the American continent this way.

 

Aufgaben

 

 

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Info

Abraham Lincoln’s position on slavery is one of the central issues in American history. Lincoln often expressed moral opposition to slavery in public and in private. In the 1850s, Lincoln was politically attacked as an abolitionist (someone who demands the abolition of slavery), but he did not consider himself one. Until his early presidency, Lincoln’s goal was to stop slavery from expanding,  to ultimately bring it to an end. He did not call for the immediate end of slavery everywhere in the U.S. until the 1864 election.

 

The following phrases might help you

Stating an opinion: I would say … / In my opinion … / I strongly believe … / As far as I can see … / It is important to …  

agree: Yes, that is a good point. /I absolutely agree. / Exactly.  /You are right about that. / That is just what I think, too.

disagree:  I would not say so. / Well, I do not think so. / I am afraid I don’t agree with you there. / I strongly disagree.

partly agree: That might be true but …. / I’m not sure about this. / I see your point, but I think … / I can understand why … but …

clarify: What I mean is … / Let me put it this way: … / Do you mean that…? / I’m not sure what you mean / What I am trying to say is …

 

To start your conversation, the following arguments may help you

Farmer Illinois

  • The constitution states that all men are created equal
  • The United States must improve their industry; slaves are not necessary for that

Former Slave

  • Human beings are no goods to be sold
  • Slaves are treated badly on many plantations and have no opportunities to improve their position

Farmer Mississippi

  • Without the slaves, the farms will produce fewer goods; everyone profits from a strong economy
  • Former slaves often continue working in agriculture; what changes?

 

Stichworte zum Modul Atlantic Slave Trade | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Amrican History | USA| Video | Sklaverei | Dreieckshandel

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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