Sprache – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de Tue, 11 Dec 2018 10:05:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://segu-geschichte.de/wp-content/uploads/2017/09/cropped-segugeschichtelogo2-32x32.jpg Sprache – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de 32 32 DDR | Begriffe https://segu-geschichte.de/ddr/ Fri, 18 Nov 2016 12:39:01 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=15956 Deutsche Demokratische Republik | Modul 1 | Wissen | Sprache| ◻ leicht | ca. 20 min In der DDR wurden verschiedene Begriffe und Worte verwendet, die sowohl für das politische Selbstverständnis als auch im alltäglichen Sprachgebrauch von Bedeutung waren – und heute nicht mehr ohne weiteres zu verstehen sind. Zwölf dieser Begriffe findest du in der Bilderserie unten in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.     Bilderserie   Foto vom 13.8.1986 | Klaus Franke: Parade von Kampfgruppen in der Karl-Marx-Allee (Berlin), DDR-Führung mit Erich Honecker, Margot Honecker, Günter Schabowski, Heinz Keßler, Egon Krenz, Willi Stoph u.a.| Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-1986-0813-460, Berlin, Parade von Kampfgruppen zum Mauerbau, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken     Foto vom 7.10.1959 | Schmitt (ohne Vorname): ... weiterlesen ...

Der Beitrag DDR | Begriffe erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Deutsche Demokratische Republik | Modul 1 | Wissen | Sprache| ◻ leicht | ca. 20 min

In der DDR wurden verschiedene Begriffe und Worte verwendet, die sowohl für das politische Selbstverständnis als auch im alltäglichen Sprachgebrauch von Bedeutung waren – und heute nicht mehr ohne weiteres zu verstehen sind. Zwölf dieser Begriffe findest du in der Bilderserie unten in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.

 

[contact-form-7]

 

Bilderserie

 

antifaschistischer-schutzwall

„Antifaschistischer Schutzwall“

Foto vom 13.8.1986 | Klaus Franke: Parade von Kampfgruppen in der Karl-Marx-Allee (Berlin), DDR-Führung mit Erich Honecker, Margot Honecker, Günter Schabowski, Heinz Keßler, Egon Krenz, Willi Stoph u.a.| Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-1986-0813-460, Berlin, Parade von Kampfgruppen zum Mauerbau, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

bauernstaat

„Arbeiter- und Bauernstaat“

Foto vom 7.10.1959 | Schmitt (ohne Vorname): Festveranstaltung in Halle zum 10. Jahrestages der Gründung der DDR | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-67780-0019, Halle, 10. Jahrestag DDR-Gründung, Festakt, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

fdj

„FDJ – Freie Deutsche Jugend“

 Foto vom 21.5.1980 | Wolfgang Thieme: FDJ-Kundgebung in Karl-Marx-Stadt | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-W0321-0110, Karl-Marx-Stadt, FDJ-Demonstration, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

jugendweihe

„Jugendweihe“

Foto vom 12.4.1986 | Ulrich Häßler: Jugendweihe in Dresden | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-1986-0412-001, Dresden, Jugendweihe, Teilnehmer, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

kinderkrippe

„Kinderkrippe“

Foto vom 7.4.1989 | Heinz Hirndorf: Kinderkrippe in Kramsdorf bei Erfurt | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-1989-0407-015, Kramsdorf, Krippenkinder beim Essen, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

kosmonaut

„Kosmonaut“

Foto vom 21.9.1978 | Horst Sturm: Begrüßung der Kosmonauten Sigmund Jähn (Mitte) und Waleri Bykowski (links daneben) auf dem Alexanderplatz (Berlin), rechts neben Jähn: Erich Honecker | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-T0921-152, Berlin, Empfang der Kosmonauten, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

plattenbau

„Neubaugebiet“ („Plattenbau“ oder „Platte“)

Foto vom 24.3.1971 | Jürgen Ludwig: Neubaugebiet Johannisplatz in Erfurt | Bildnachweis:(Bundesarchiv Bild 183-K0324-0008-001, Erfurt, Neubaugebiet Johannesplatz, Wohnblocks, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

palast

„Palast der Republik“

Foto vom 22.4.1976 | Horst Sturm: Passanten vor dem Palast der Republik in Berlin | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-R0422-0026, Berlin, Palast der Republik, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

trabi

„Pappe“ („Trabant“ oder „Trabbi“)

Foto vom 4.11.1964 | Friedrich Gahlbeck: Neubaugebiet in Karl-Marx-Stadt | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-C1105-0001-001, Chemnitz, Blick in eine Wohnsiedlung, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

planerfuellung

„Planerfüllung“

Foto vom 25.2.1953 | Rösener (ohne Vorname): Maschinen-Traktoren-Station Magdeburg-Süd, Anzeigetafeln der Planerfüllung | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-18505-0001, Magdeburg, Metallarbeiter vor einer Leistungstafel, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

stasi

„Staatssicherheit“ („Stasi“)

 Akte vom 26.6.1951 | „Beschluss über das Anlegen eines Gruppenvorgangs“ – Ermittlungen wegen angeblicher Spionagetätigkeit | Bildnachweis: (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

veb

„VEB – Volkseigener Betrieb“

Foto vom 6.11.1963 | Friedrich Gahlbeck: VEB Fräsmaschinenwerk „Fritz Heckert“ in Karl-Marx-Stadt | Bildnachweis: (Bundesarchiv Bild 183-E1106-0014-003, Chemnitz, VEB Fräsmaschinenwerk „Fritz Heckert“, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

 

Stichworte zum Modul DDR Deutsche Demokratische Republik  Begriffe | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Antifaschistischer Schutzwall | Arbeiter- und Bauernstaat | Freie Deutsche Jugend FDJ | Jugendweihe | Kinderkrippe | Kosmonaut | Neubaugebiet – Plattenbau – Platte | Palast der Republik | Pappe – Trabant – Trabbi | Planerfüllung |  Staatssicherheit – Stasi |  Volkseigener Betrieb VEB

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag DDR | Begriffe erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
Imperialismus – Kolonialismus – Rassismus https://segu-geschichte.de/imperialismus-kolonialismus-rassismus/ Wed, 01 Jun 2016 14:11:03 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=12597 Kaiserreich und Imperialismus | Modul 9 | Quellen untersuchen: Textquellen und Karikaturen | Weltbilder und Ideologien ◻◻◻ schwer | ca. 50 min Cecil John Rhodes: The Rhodes Colossus, Karikatur (Ausschnitt) von 1892 (siehe Quelle 3) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia Commons): Bild anklicken   Bereits im 16. Jahrhundert begannen verschiedene europäische Großmächte, Teile der Welt zu erobern und zu kolonisieren (siehe hierzu die Modulserie Zeitalter der europäischen Expansion). Im 19. Jahrhundert entwickelte sich ein neuer Wettlauf einiger europäischer Staaten um die Vormachtstellung in der Welt. Besonders Frankreich,  Großbritannien und das Deutsche Reich konkurrierten um Kolonien in Afrika und Ostasien. Wie schon bei der spanischen Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert gingen die Europäer mit der indigenen Bevölkerung in ... weiterlesen ...

Der Beitrag Imperialismus – Kolonialismus – Rassismus erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Kaiserreich und Imperialismus | Modul 9 | Quellen untersuchen: Textquellen und Karikaturen | Weltbilder und Ideologien ◻◻◻ schwer | ca. 50 min

KolonialismusCecil John Rhodes: The Rhodes Colossus, Karikatur (Ausschnitt) von 1892 (siehe Quelle 3) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia Commons): Bild anklicken

 

Bereits im 16. Jahrhundert begannen verschiedene europäische Großmächte, Teile der Welt zu erobern und zu kolonisieren (siehe hierzu die Modulserie Zeitalter der europäischen Expansion). Im 19. Jahrhundert entwickelte sich ein neuer Wettlauf einiger europäischer Staaten um die Vormachtstellung in der Welt. Besonders FrankreichGroßbritannien und das Deutsche Reich konkurrierten um Kolonien in Afrika und Ostasien. Wie schon bei der spanischen Eroberung Amerikas im 16. Jahrhundert gingen die Europäer mit der indigenen Bevölkerung in den Kolonialgebieten brutal und rücksichtslos um. Viele Europäer glaubten damals, dass die Bewohner anderer Kontinente als „rassisch minderwertig“ einzustufen wären.

Das Großmachtstreben und die Kolonialpolitik der europäischen Mächte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts beurteilen die meisten Historiker heute skeptisch. Das Denken und die Vorstellungen der Menschen der damaligen Zeit werden vielfach mit den Begriffen Imperialismus, Kolonialismus und Rassismus beschrieben. Diese Begriffe haben Historiker aber erst im Laufe des 20. Jahrhunderts eingeführt, um sich die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zu erklären. In diesem Modul sollst du dich erstens über die drei Begriffe informieren und zweitens Bild- und Textquellen, die zwischen den Jahren 1884 und 1911 entstanden sind, untersuchen.

 

Was ist eigentlich ein „-ismus“ ?

Nationalismus, Imperialismus, Liberalismus, Sozialismus, Kolonialismus, Rassismus, Antisemitismus – in der Geschichtsschreibung zum 19. und 20. Jahrhundert finden sich viele Begriffe, die auf „-ismusenden. Ganz allgemein werden mit „-ismen“ (so die Pluralform) meist extreme Weltanschauungen oder Strömungen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur bezeichnet. Oft werden „-ismen“ von denjenigen formuliert, die diesen Weltanschauungen oder Strömungen ablehnend gegenüberstehen, also ihre abschätzige Wertung zum Ausdruck bringen wollen.

So verhält es sich auch mit den Begriffen Imperialismus, Kolonialismus und Rassismus. Sie fanden im deutschsprachigen Raum erst im 20. Jahrhundert Verbreitung (Das kann man mit Hilfe des Ngram-Viewers von Google herausfinden, der anzeigt, welche Begriffe in welchem Jahr wie häufig in Büchern verwendet wurden: Imperialismus seit etwa 1920, Kolonialismus seit etwa 1960 und Rassismus seit etwa 1970). Die Menschen im Kaiserreich haben diese Begriffe noch gar nicht benutzt.

 

Imperialismus

Imperialismus (von lat. Imperium: Weltreich) wird allgemein das Streben eines Landes genannt, sich über andere Länder Einfluss zu verschaffen oder sie zu erobern und zu beherrschen.

Der Begriff wird häufig im Zusammenhang der Politik vieler europäischer Staaten in der zweiten Hälfte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert verwendet, als sich die europäischen Großmächte  einen Wettlauf um die Vormachtstellung in Europa und der Welt lieferten. Das damit verbundene massive Aufrüsten war eine wichtige Voraussetzung für den Ersten Weltkrieg ab 1914.

 

Kolonialismus

Als Kolonialismus bezeichnet man die Eroberung und Ausbeutung eines Landes durch ein anderes. Im 16. Jahrhundert haben die Europäer begonnen, weite Teile der Welt zu erobern und zu kolonisieren. Sie fühlten sich den außereuropäischen Völkern überlegen und versuchten die Inbesitznahme und Ausbeutung fremder Länder damit zu rechtfertigen, dass diese „unzivilisiert“ und „unchristlich“ seien.

Zu wichtigen Kolonialmächten wurden seit dem 16. Jahrhundert Spanien, Portugal, Großbritannien, Frankreich und die Niederlande, im 19. Jahrhundert zudem Belgien und Italien. Das 1871 neu gegründete Deutsche Reich stieg erst 1884 in die Kolonialpolitik ein.

 

Rassismus

Rassismus ist eine Weltanschauung, bei der die Menschheit erstens in verschiedene Gruppen unterschieden wird und zweitens versucht wird, diese Gruppen nach ihrer „Wertigkeit“ einzuteilen. Im 19. Jahrhundert entwickelt sich unter dem Einfluss der Evolutionstheorie Darwins („Survival of the fittest“) der heute sogenannte biologische Rassismus, der mit vorgeblich wissenschaftlichen Methoden die Anschauung des Rassismus zu belegen versuchte.

Rassistisches Denken richtete sich Ende des 19. Jahrhunderts sowohl gegen die indigene Bevölkerung in den Kolonien als auch beispielsweise gegen Juden oder andere zu „Minderheiten“ erklärten Gruppen von Menschen, die in den Gesellschaften der europäischen Staaten lebten. Rassismus führte vielfach zu extremer Menschenverachtung, zur Verfolgung und Massentötung der diskriminierten Menschengruppen.

 

Bildquellen

Zu den Bildquellen: Bild anklicken

Textquellen

Zu den Textquellen: Bild anklicken

[contact-form-7]

 

Video-Tipp

Das Video Der Imperialismus auf der Seite von musstewissen Geschichte gibt dir weitere Informationen über das Großmachtstreben Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Es dauert knapp 8 Minuten. [externer Link: funk/ZDF]

 

Stichworte zum Modul Imperialismus, Kolonialismus, Rassismus | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Karikatur | Textquellen | -ismus

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag Imperialismus – Kolonialismus – Rassismus erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
Sprüche aus dem Mittelalter | „sich wie gerädert fühlen“ https://segu-geschichte.de/sprueche/ Wed, 05 Aug 2015 10:06:00 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=4589 Lebenswelt Mittelalter | Modul 3 | Lebensbezüge | Sprache | ◻ leicht | ca. 10 min Darstellung des Räderns. Holzschnitt aus der Schweizer Chronik des Johann Stumpf (Ausgabe: Augsburg 1586) | Bild vergrößern und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Noch heute verwenden wir viele Sprüche, Redewendungen oder Sprichwörter, die ihren Ursprung in vergangenen Zeiten haben. Zwar wissen wir, was mit den Sprüchen gemeint ist, aber ihren Ursprung kennen wir meist nicht mehr. Aus der Zeit des Mittelalters gibt es hierfür viele Beispiele. Einige lernst du in diesem Modul kennen.   Aufgaben   Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken!   Stichworte zum Modul Sprüche aus dem Mittelalter | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Sprache ... weiterlesen ...

Der Beitrag Sprüche aus dem Mittelalter | „sich wie gerädert fühlen“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Lebenswelt Mittelalter | Modul 3 | Lebensbezüge | Sprache | ◻ leicht | ca. 10 min

Raedern MittelalterDarstellung des Räderns. Holzschnitt aus der Schweizer Chronik des Johann Stumpf (Ausgabe: Augsburg 1586) | Bild vergrößern und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Noch heute verwenden wir viele Sprüche, Redewendungen oder Sprichwörter, die ihren Ursprung in vergangenen Zeiten haben. Zwar wissen wir, was mit den Sprüchen gemeint ist, aber ihren Ursprung kennen wir meist nicht mehr. Aus der Zeit des Mittelalters gibt es hierfür viele Beispiele. Einige lernst du in diesem Modul kennen.

 

Aufgaben

 

Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken!

 

[contact-form-7]

Stichworte zum Modul Sprüche aus dem Mittelalter | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Sprache | Sprichwort

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag Sprüche aus dem Mittelalter | „sich wie gerädert fühlen“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
Vergiftete Sprache | Begriffe hinterfragen https://segu-geschichte.de/sprache/ Mon, 18 May 2015 14:51:16 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1045 Nationalsozialismus | Modul 7 | Verstehen und urteilen | Gegenwartsbezug | Sprache | ◻◻◻ schwer | ca. 30 min Ausschnitt: Brief Reinhard Heydrichs an Martin Luther vom 8. Januar 1942 Einladung zur Besprechung der „Endlösung der Judenfrage“ am 20. Januar 1942 in einer Villa am Wannsee in Berlin (später bezeichnet als Wannseekonferenz) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Wer sich mit der NS-Zeit beschäftigt, stößt häufig auf merkwürdig klingende Begriffe, die im nationalsozialistischen Sprachgebrauch und in der Propaganda eine wichtige Rolle spielten. Diese Begriffe werden heute gemieden. Sie gelten als „vergiftete Sprache“. Was zeichnet das Vokabular des Nationalsozialismus aus und was sind typische Merkmale der Worte und Begriffe?   Aufgaben Falls die Anwendung nicht reagiert ... weiterlesen ...

Der Beitrag Vergiftete Sprache | Begriffe hinterfragen erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Nationalsozialismus | Modul 7 | Verstehen und urteilen | Gegenwartsbezug | Sprache | ◻◻◻ schwer | ca. 30 min

EndlösungAusschnitt: Brief Reinhard Heydrichs an Martin Luther vom 8. Januar 1942 Einladung zur Besprechung der „Endlösung der Judenfrage“ am 20. Januar 1942 in einer Villa am Wannsee in Berlin (später bezeichnet als Wannseekonferenz) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Wer sich mit der NS-Zeit beschäftigt, stößt häufig auf merkwürdig klingende Begriffe, die im nationalsozialistischen Sprachgebrauch und in der Propaganda eine wichtige Rolle spielten. Diese Begriffe werden heute gemieden. Sie gelten als „vergiftete Sprache“. Was zeichnet das Vokabular des Nationalsozialismus aus und was sind typische Merkmale der Worte und Begriffe?

 

Aufgaben

Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken!

 

[contact-form-7]

Stichworte zum Modul Vergiftete Sprache | Nationalsozialismus | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Arbeitsblatt | Euphemismus | Begriffe | Nationalsozialistische Terminologie

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag Vergiftete Sprache | Begriffe hinterfragen erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
NS-Ideologie | Aus einem Geschichtsbuch https://segu-geschichte.de/ns-ideologie/ Mon, 18 May 2015 14:41:52 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=1047 Nationalsozialismus | Modul 8 | Quellen untersuchen: Schulbuch | Nationalsozialistische Ideologie | ◻◻◻ schwer | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min Auszug aus einem Geschichtsschulbuch von 1941, Kapitel: „Die Begründung der völkischen Einheit“| Nachweis: Klagges, Dietrich (Hg.); Franke, Walter (Bearb.): Volk und Führer. Deutsche Geschichte für Schulen (Ausgabe Oberschulen und Gymnasien), Band: Klasse 5: Nun wieder Volk, Frankfurt am Main 1941, S. 230.   Bevor du dieses Modul bearbeitest, solltest du zuerst das Modul Vergiftete Sprache bearbeitet haben.   Geschichtsbücher (gemeint sind hier Schulbücher, mit denen im Schulfach Geschichte gelernt wird) waren bereits im 18. Jahrhundert verbreitet. Sie haben sich seither stark verändert und jede Zeit hatte ihre eigenen Geschichtsbücher. Heute wollen Geschichtsbücher dazu anregen, sich kritisch ... weiterlesen ...

Der Beitrag NS-Ideologie | Aus einem Geschichtsbuch erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Nationalsozialismus | Modul 8 | Quellen untersuchen: Schulbuch | Nationalsozialistische Ideologie | ◻◻◻ schwer | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

GeschichtsbuchAuszug aus einem Geschichtsschulbuch von 1941, Kapitel: „Die Begründung der völkischen Einheit“| Nachweis: Klagges, Dietrich (Hg.); Franke, Walter (Bearb.): Volk und Führer. Deutsche Geschichte für Schulen (Ausgabe Oberschulen und Gymnasien), Band: Klasse 5: Nun wieder Volk, Frankfurt am Main 1941, S. 230.

 

Bevor du dieses Modul bearbeitest, solltest du zuerst das Modul Vergiftete Sprache bearbeitet haben.

 

Geschichtsbücher (gemeint sind hier Schulbücher, mit denen im Schulfach Geschichte gelernt wird) waren bereits im 18. Jahrhundert verbreitet. Sie haben sich seither stark verändert und jede Zeit hatte ihre eigenen Geschichtsbücher. Heute wollen Geschichtsbücher dazu anregen, sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Besonders in Diktaturen aber diente die Geschichte dazu, die herrschende Ideologie zu erklären und zu rechtfertigen. In diesem Modul lernst du, wo und wie sich die nationalsozialistische Ideologie im 1941 erschienenen Schulbuch „Volk und Führer“ die Ideologie des Nationalsozialismus wiederfindet.

Als Ideologie bezeichnet man die politischen Ideen und Vorstellungen einer Gruppe oder politischen Partei. Ideologien erwecken den Anschein, auf alle politischen und gesellschaftlichen Fragen eine pas­sende Antwort geben zu können. Dabei erheben sie einen absoluten Geltungsanspruch und dulden kei­ne anderen Meinungen. Im Mittelpunkt der Ideologie des Nationalsozialismus standen rassistische Vorstellungen, die Vorstel­lung von einer notwendigen Erweiterung des „Lebensraums“ sowie das Führerprinzip. Die NSDAP ver­suchte, diese Ideologie überall zu verbreiten. Um das Denken der Kinder und Jugendlichen zu beeinflussen, machte sie sich besonders die Schulen zunutze. Die Untersuchung eines Schulbuchs für das Fach Geschichte kann eine Antwort auf die Frage geben, wie die nationalso­zialistische Ideologie begründet wurde.

 

Aufgaben

1 | Lies dir die Auszüge aus dem Schulgeschichtsbuch von 1941 durch.

quellen

[contact-form-7]

Stichworte zum Modul Aus einem Geschichtsbuch NS-Ideologie | Nationalsozialismus | Antisemitismus | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Arbeitsblatt | Bildquelle | Quellen | Textquellen

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag NS-Ideologie | Aus einem Geschichtsbuch erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
Reisen in der römischen Antike | „Latrones!“ https://segu-geschichte.de/reisen/ Mon, 18 May 2015 07:01:37 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=939 Römische Antike | Modul 11 | Quellen untersuchen: Grabstein | Lateinkenntnisse erforderlich! | Reisen und Verkehr | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Rekonstruktion eines römischen Reisewagens, Römisch-Germanisches Museum Köln (Foto 2006) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Nicolas von Kospoth (Triggerhappy), Römischer Reisewagen, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken   Mit jeder neuen römischen Eroberung wuchs nicht nur das Imperium Romanum, es entstanden auch neue Verkehrswege. Die Römer konnten über das gut ausgebaute Straßennetz oder per Schiff bis in die entlegensten Winkel des Imperium Romanum reisen, Truppen bewegen oder Waren transportieren. Manche Inschriften von Weih- oder Grabsteinen, die am Straßenrand aufgestellt wurden und von denen einige bis heute erhalten sind, berichten auch über die Gefahren des Reisens. Zur Bearbeitung dieses ... weiterlesen ...

Der Beitrag Reisen in der römischen Antike | „Latrones!“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Römische Antike | Modul 11 | Quellen untersuchen: Grabstein | Lateinkenntnisse erforderlich! | Reisen und Verkehr | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

Römischer ReisewagenRekonstruktion eines römischen Reisewagens, Römisch-Germanisches Museum Köln (Foto 2006) | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Nicolas von Kospoth (Triggerhappy), Römischer Reisewagen, CC BY-SA 3.0, Wikimedia): Bild anklicken

 

Mit jeder neuen römischen Eroberung wuchs nicht nur das Imperium Romanum, es entstanden auch neue Verkehrswege. Die Römer konnten über das gut ausgebaute Straßennetz oder per Schiff bis in die entlegensten Winkel des Imperium Romanum reisen, Truppen bewegen oder Waren transportieren.

Manche Inschriften von Weih- oder Grabsteinen, die am Straßenrand aufgestellt wurden und von denen einige bis heute erhalten sind, berichten auch über die Gefahren des Reisens.

Zur Bearbeitung dieses Moduls benötigst du Anfängerkenntnisse in Latein.

 

Aufgaben

1 | Schau dir den Grabstein von Weiterstadt (Quelle, siehe unten) an und lies dir die Zusatzinformationen über Inschriften als Quelle (Zusatzinformationen am Seitenende) durch.

quellen

[contact-form-7]

 

Autorin dieses Moduls: Elisabeth Leng, Köln

Stichworte zum Modul Latrones – Reisen in der römischen Antike | Alltagsgeschichte | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Arbeitsblatt | Inschriften übersetzen | Orbis

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag Reisen in der römischen Antike | „Latrones!“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>
Griechische Wissenschaften | „Heureka!“ https://segu-geschichte.de/griechische-wissenschaften/ Wed, 13 May 2015 16:31:06 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=923 Griechische Antike | Modul 1 | Wissen | Wissenschaft und Technik | ◻ leicht | ca. 20 min Das Wandfresko Die Schule von Athen von Raffael aus dem Jahr 1511 im Vatikan in Rom stellt verschiedene griechische Gelehrte dar (in der Mitte: Platon und Aristoteles). Während der Renaissance im 15. und 16. Jh. wurden Philosophie und Wissenschaften des antiken Griechenlands „wiederentdeckt“ | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   „Heureka!“ – das bedeutet: „Ich hab es gefunden“. Dieser Ausspruch soll auf den Wis­senschaftler Archimedes zurückgehen. Die Griechen trugen das zu ihrer Zeit bekannte Wissen zusammen und machten auch selbst viele neue Entdeckungen. In verschiedenen Wissenschaften – beispielsweise Philosophie, Mathematik, Physik, Medizin oder Astronomie – wurden wichtige und ... weiterlesen ...

Der Beitrag Griechische Wissenschaften | „Heureka!“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>

Griechische Antike | Modul 1 | Wissen | Wissenschaft und Technik | ◻ leicht | ca. 20 min

Schule AthenDas Wandfresko Die Schule von Athen von Raffael aus dem Jahr 1511 im Vatikan in Rom stellt verschiedene griechische Gelehrte dar (in der Mitte: Platon und Aristoteles). Während der Renaissance im 15. und 16. Jh. wurden Philosophie und Wissenschaften des antiken Griechenlands „wiederentdeckt“ | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

„Heureka!“ – das bedeutet: „Ich hab es gefunden“. Dieser Ausspruch soll auf den Wis­senschaftler Archimedes zurückgehen. Die Griechen trugen das zu ihrer Zeit bekannte Wissen zusammen und machten auch selbst viele neue Entdeckungen. In verschiedenen Wissenschaften – beispielsweise Philosophie, Mathematik, Physik, Medizin oder Astronomie – wurden wichtige und noch heute bedeutsame Grundlagen geschaffen. Deshalb gibt es auch viele Begriffe aus den Wissenschaften, die ihren Ursprung im Griechischen haben.

 

Aufgaben

Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken!

 

[contact-form-7]

Stichworte zum Modul Griechische Wissenschaft | Platon | Hippokrates | Archimedes | Pythagoras | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Sprache | Technik | Medizin | Physik | Mathematik | Philosophie

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

Der Beitrag Griechische Wissenschaften | „Heureka!“ erschien zuerst auf segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht.

]]>