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Information und Kultur - Kulturgeschichte Englische Literatur |
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Das Thema für die Literaturarbeit 2006 ist die Englische Literatur. Auf dieser Site finden Sie Angaben und Links zur englischen und amerikanischen Literatur. allgemeine Links
Einige ausgewählte englische, irische und amerikanische Autoren im Kurzportrait William Shakespeare
Text
Hörbeispiel
Daniel Defoe
Charles Dickens Als Reporter beim "Morning Chronicle" begann er seine Skizzen, die in Buchform als "Pickwick Papers" veröffentlicht wurden und ihn berühmt machten. Von 1836 bis 1841 arbeitete er parallel an verschiedenen Romanen. Es folgten Amerikareisen (1841/42) und 1868. Dickens starb am 9.6.1870 im Alter von 58 Jahren an einem Schlaganfall.
Virginia Woolf
Ihre Ausprägung der Technik des Stream of consciousness und ihr poetischer Stil wurden richtungweisend für die Entwicklung des modernen Romans. Woolf litt, nicht zuletzt aufgrund traumatischer Jugenderlebnisse, unter einer labilen Psyche. Während der Arbeit an ihrem letzten Roman, Between the Acts (1941; Zwischen den Akten), nahm sie sich am 28. März 1941 das Leben, indem sie sich bei Lewes in den Fluss Ouse stürzte. James Joyce
Seine psychologisch differenzierte Darstellung des irischen Gesellschaftslebens zur Jahrhundertwende (Dubliner, 1914) und seine innovativen literarischen Techniken machten ihn neben Marcel Proust und Robert Musil zum wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Joyce’ Ulysses (1922) gilt als Prototyp des modernen Experimentalromans, Finnegans Wake (1939) entwirft gar eine Art vorbabylonischer Ursprache Joyce floh im zweiten Weltkrieg von Paris über Saint-Gérand-le-Puy und Lausanne nach Zürich, wo er am 13. Januar 1941 an den Folgen eines Zwölffingerdarmgeschwürs verstarb. Er wurde auf dem Friedhof Flundern in der Nähe des Zoologischen Gartens beigesetzt.
Text Samuel Beckett
Mit En attendant Godot (1953, Warten auf Godot) und Fin de Partie (1957, Endspiel) avancierte er zum wichtigsten – und prominentesten – Vertreter des absurden Theaters. 1928 suchte er nach der Lektüre des Romans Ulysses die Bekanntschaft von dessen Verfasser James Joyce. Dieser ließ ihn als „weißen Boy” (Richard Aldington) Sekretärs- und Botendienste erledigen. Der Schriftsteller starb am 22. Dezember 1989 in Paris.
T.S. Eliot
Mit seiner Lyrik und seinen kritischen Schriften wirkte er vor allem auf die Entwicklung der angloamerikanischen Literatur. Mit The Waste Land (1922, Das wüste Land) schuf er das einflussreichste Langgedicht der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts. In Deutschland beeinflusste er u. a. das Spätwerk Gottfried Benns. Eliot starb am 4. Januar 1965 in London. Er erhielt zahlreiche Ehrungen, darunter 1948 den Literaturnobelpreis.
Ernest Hemingway
Mit dem lakonisch-knappen Stil und der desillusionierenden Weltsicht vor allem seiner Short Storys wirkte er nicht nur auf die Entwicklung der amerikanischen Literatur nachhaltig. Auch auf die deutsche Literatur der Nachkriegszeit, namentlich auf Heinrich Böll und Wolfdietrich Schnurre, übten seine Kurzgeschichten entscheidenden Einfluss aus. Er erschoss sich am 2. Juli 1961 in Ketchum (Idaho). Aus seinem Nachlass sind annähernd 3 000 Manuskriptseiten noch nicht veröffentlicht.
Übung zu Joyce ("Ulysses")
aus: http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/joy/ull/joy_ull_txt_1.htm Übung zu Beckett ("Warten auf Godot" und "Endspiel")
Übung zu Hemingway ("Schnee auf dem Kilimandscharo") = Hausaufgabe bis nächsten Mittwoch, 20.9.06
Dies ist eine Übung, um die erzähltechnischen Fachbegriffe, die Sie auch für die Literaturaufgabe brauchen, anwenden zu können. Tipps bekommen Sie hier. |
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